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Nebenkosten beim Hauskauf im Aargau: Die komplette Checkliste 2026

  • Autorenbild: Martin Bonauer
    Martin Bonauer
  • 6. Apr.
  • 12 Min. Lesezeit

Wussten Sie, dass beim Immobilienerwerb im Kanton Aargau oft zusätzliche Kosten von 1,5 % bis 2 % des Kaufpreises anfallen, die viele Käufer in ihrer ersten Kalkulation schlichtweg übersehen? In meiner Beratung seit 1994 begegne ich immer wieder Menschen, die kurz vor der Unterschrift stehen und plötzlich von einer Notariatsrechnung über 15'000 CHF oder mehr kalt erwischt werden. Das löst unnötigen Stress aus, den ich Ihnen gerne ersparen möchte.

Ich teile Ihre Meinung, dass Transparenz beim Hauskauf das A und O ist, gerade wenn es um die komplexen kantonalen Gebühren geht. In diesem Artikel erfahren Sie präzise, wie hoch die nebenkosten hauskauf aargau für das Jahr 2026 tatsächlich ausfallen. Ich begleite Sie persönlich durch den Dschungel aus Handänderungssteuern, Grundbuchgebühren und den Kosten für die Errichtung von Schuldbriefen.

Mein Versprechen: Nach der Lektüre haben Sie eine glasklare Summe für Ihre Finanzierungsplanung und gehen mit absoluter Sicherheit in Ihren Notartermin. Wir schauen uns jetzt gemeinsam die Details an, damit Sie böse Überraschungen vermeiden und Ihr Budget fest im Griff haben.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Erfahren Sie, warum im Aargau bei Eigennutzung keine Handänderungssteuer anfällt und wie Sie diesen massiven Kostenvorteil für Ihre Finanzierung nutzen.

  • Kalkulieren Sie die nebenkosten hauskauf aargau präzise ein, indem Sie die kantonalen Gebührensätze für Notariat und Grundbuch von ca. 0,1 % bis 0,2 % berücksichtigen.

  • Sparen Sie bares Geld durch die Übernahme bestehender Schuldbriefe und vermeiden Sie unnötige Kosten bei der Errichtung neuer Kreditsicherheiten.

  • Schützen Sie sich vor finanziellen Überraschungen, indem Sie Sanierungsstau und versteckten Reparaturbedarf bereits vor der Unterschrift fachmännisch bewerten lassen.

  • Nutzen Sie unsere strukturierte Checkliste für 2026, um alle Ausgaben vom Kaufpreis bis zu den „unsichtbaren“ Gebühren sicher in Ihr Budget einzuplanen.

Inhaltsverzeichnis Nebenkosten beim Hauskauf im Aargau: Ein Überblick Notariats- und Grundbuchgebühren im Aargau berechnen Die "unsichtbaren" Kosten: Schuldbriefe und Sanierungsbedarf Checkliste: Ihre Budgetplanung für den Immobilienkauf im Aargau Sicher zum Eigenheim: Wie Martin Bonauer Sie im Aargau unterstützt

Nebenkosten beim Hauskauf im Aargau: Ein Überblick

Ein Hauskauf ist oft die grösste Investition Ihres Lebens. Ich begleite Sie persönlich dabei, damit keine bösen Überraschungen auf Sie warten. Wenn wir über den Kaufpreis sprechen, ist das erst die halbe Wahrheit. Die nebenkosten hauskauf aargau umfassen alle Ausgaben, die zusätzlich zum eigentlichen Preis der Immobilie anfallen. Das sind Gebühren für das Notariat, das Grundbuchamt und eventuelle Kosten für die Schuldbrieferrichtung. Ich stehe seit 1994 für absolute Transparenz; deshalb sage ich Ihnen direkt: Wer diese Kosten unterschätzt, bringt seine gesamte Finanzierung ins Wanken.

Für die formellen Nebenkosten im Aargau gilt eine einfache Faustregel. Planen Sie etwa 0,5 % bis 1 % des Kaufpreises fest ein. Bei einem Objekt für 1.200.000 CHF sind das schnell 6.000 CHF bis 12.000 CHF. Diese Summen müssen Sie zwingend als hartes Eigenkapital bereithalten. Schweizer Banken finanzieren diese Nebenkosten in der Regel nicht mit. Die Belehnungsgrenze bezieht sich fast immer nur auf den reinen Verkehrswert der Immobilie. Das bedeutet für Sie: Das Geld für den Notar und das Amt muss physisch auf Ihrem Konto liegen, bevor wir den Termin zur Beurkundung wahrnehmen.

Warum der Aargau für Hauskäufer steuerlich attraktiv ist

Im Vergleich zu unseren Nachbarkantonen ist der Aargau ein echtes Steuerparadies für Immobilienkäufer. Die wichtigste Nachricht für Sie: Die Handänderungssteuer wurde für selbstgenutztes Wohneigentum bereits im Jahr 2005 abgeschafft. In Kantonen wie Bern zahlen Käufer oft 1,8 % des Kaufpreises an den Staat; in Luzern sind es rund 1,5 %. Im Aargau fällt diese massive Belastung komplett weg, sofern Sie die Immobilie selbst bewohnen. Das spart Ihnen bei einem Kaufpreis von einer Million Franken sofort 15.000 CHF bis 20.000 CHF im direkten Vergleich. Eine Steuerpflicht bleibt meist nur dann bestehen, wenn Sie ein reines Renditeobjekt zur Vermietung erwerben oder gewerblich handeln. Diese regionale Besonderheit macht den Standort Aargau für Familien und Eigenheimbezieher extrem attraktiv.

Liquiditätsplanung: Das Geld muss "flüssig" sein

Beim Hauskauf kommt es auf das richtige Timing an. Viele Käufer verwechseln die Anzahlung mit der Schlussabrechnung der Nebenkosten. Während die Anzahlung oft direkt bei der Reservation fliesst, stellen Notariat und Grundbuchamt ihre Rechnungen meist kurz nach der Verschreibung oder dem Grundbucheintrag. Das ist oft ein Zeitfenster von nur wenigen Wochen.

  • Notariatsgebühren: Diese werden im Aargau meist hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

  • Grundbuchgebühren: Auch hier ist die hälftige Teilung üblich, sofern vertraglich nichts anderes vereinbart wurde.

  • Schuldbrieferrichtung: Diese Kosten tragen Sie als Käufer allein, da sie direkt mit Ihrer Finanzierung zusammenhängen.

Unterschätzen Sie niemals die Geschwindigkeit, mit der die Ämter ihre Gebühren einfordern. Ich rate meinen Kunden immer, ein separates Unterkonto für die nebenkosten hauskauf aargau anzulegen. So bleibt Ihre Liquidität gesichert und der Einzug ins neue Heim erfolgt ohne finanziellen Stress. Ehrlich, regional und ohne versteckte Gebühren; so gehen wir das Projekt gemeinsam an.

Notariats- und Grundbuchgebühren im Aargau berechnen

Im Kanton Aargau ist das Notariatswesen staatlich reguliert. Das bedeutet für Sie: Die Gebühren sind kein Verhandlungsprodukt, sondern im "Dekret über die Gebühren der Urkundspersonen" festgeschrieben. Diese Transparenz ist ein grosser Vorteil für Ihre Budgetplanung. Die nebenkosten hauskauf aargau bleiben dadurch von Beginn an kalkulierbar. In der kantonalen Praxis hat es sich etabliert, dass sich Käufer und Verkäufer die Notariats- und Grundbuchkosten hälftig teilen. Rechtlich gesehen haften jedoch beide Parteien solidarisch für die Begleichung der Rechnung.

Neben den reinen Beurkundungsgebühren fallen oft Kleingebühren an. Diese beinhalten meist:

  • Fahrspesen der Urkundsperson bei auswärtigen Terminen.

  • Porti und effektive Barauslagen für Registerauszüge.

  • Zusatzaufwand für die Erstellung von Schuldbriefen oder komplexen Kaufvertragsentwürfen.

Die Notariatsgebühren im Detail

Die Gebühren für die öffentliche Beurkundung des Kaufvertrags richten sich degressiv nach dem Kaufpreis. Für das Jahr 2026 gelten folgende Sätze: Die ersten 200'000 CHF werden mit 1,5 Promille verrechnet. Für den Betrag zwischen 200'000 CHF und 1 Mio. CHF fallen 1,0 Promille an. Jeder Betrag, der die Grenze von 1 Mio. CHF übersteigt, wird lediglich mit 0,5 Promille belastet.

Rechnen wir das an einem konkreten Beispiel durch. Bei einem Einfamilienhaus mit einem Kaufpreis von 1,2 Mio. CHF sieht die Rechnung wie folgt aus:

  • 1,5 ‰ von 200'000 CHF = 300 CHF

  • 1,0 ‰ von 800'000 CHF = 800 CHF

  • 0,5 ‰ von 200'000 CHF = 100 CHF

  • Total Notariatsgebühr: 1'200 CHF

Bedenken Sie, dass Dienstbarkeiten wie ein kompliziertes Wohnrecht oder detaillierte Näherbaurechte den Aufwand erhöhen können. Solche Klauseln erfordern zusätzliche Zeit für die rechtliche Prüfung und Formulierung.

Grundbuchgebühren: Der Preis für den Eintrag

Damit Sie rechtlich als Eigentümer gelten, ist der Eintrag im Grundbuch zwingend. Das Grundbuchamt Aargau erhebt hierfür eine Gebühr, die in der Regel 1 Promille des Kaufpreises beträgt. Bei unserem Beispiel von 1,2 Mio. CHF fallen also weitere 1'200 CHF an. Diese Kosten decken die administrative Erfassung und die dauerhafte Sicherung Ihrer Eigentumsrechte ab.

Oft vergessen Käufer die Kosten für die Bereinigung des Grundbuchs. Falls der Verkäufer noch alte, nicht mehr benötigte Grundpfandrechte oder veraltete Lasten löschen muss, entstehen pro Position fixe Gebühren von etwa 50 bis 150 CHF. Ich empfehle Ihnen, das Grundbuchblatt vorab genau zu prüfen. Als Ihr Berater mit fundierter Baukompetenz seit 1994 unterstütze ich Sie dabei, solche versteckten Details frühzeitig zu erkennen und in Ihre Finanzierung einzubauen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Rechnen Sie für Notariat und Grundbuch im Aargau grob mit insgesamt 2 bis 2,5 Promille des Kaufpreises, wovon Sie als Käufer üblicherweise die Hälfte tragen.

Nebenkosten hauskauf aargau

Die "unsichtbaren" Kosten: Schuldbriefe und Sanierungsbedarf

Beim Blick auf das Budget konzentrieren sich viele Käufer primär auf den Kaufpreis und die Notargebühren. Doch die nebenkosten hauskauf aargau halten zwei Positionen bereit, die oft unterschätzt werden: die Kosten für den Schuldbrief und den finanziellen Puffer für anstehende Sanierungen. Als Bauexperte mit Erfahrung seit 1994 sehe ich regelmässig, wie diese Posten die Finanzierung strapazieren, wenn sie nicht von Anfang an transparent eingeplant sind.

Schuldbrief-Errichtung: Gebührenfalle vermeiden

Der Schuldbrief dient der Bank als Sicherheit für Ihre Hypothek. In vielen Fällen existieren bereits Schuldbriefe auf der Liegenschaft. Übernehmen Sie diese unbedingt. Die Neuerstellung eines Registerschuldbriefs oder gar eines Papierschuldbriefs kostet im Aargau bares Geld. Die Grundbuchgebühren für die Errichtung betragen im Kanton Aargau in der Regel 0,1 % bis 0,2 % der Pfandsumme. Bei einer Hypothek von 800.000 CHF reden wir hier schnell über 1.600 CHF plus Notarkosten.

Ich rate Ihnen: Verhandeln Sie mit dem Verkäufer aktiv über die unentgeltliche Übernahme bestehender Briefe. Prüfen Sie auch, ob eine Erhöhung eines bestehenden Schuldbriefs günstiger ist als eine komplette Neuerstellung. Oft sparen Sie so tausende Franken, die Sie besser in Ihre Einrichtung investieren. Ein kurzer Blick in den Grundbuchauszug schafft hier sofort Klarheit über das Sparpotenzial.

Sanierungsstau als kalkulatorische Nebenkosten

Ein vermeintliches Schnäppchen entpuppt sich oft als Kostenfalle, wenn man den architektonischen Zustand ignoriert. Sanierungskosten sind für mich keine optionalen Ausgaben, sondern zwingende nebenkosten hauskauf aargau. Wer ein Haus aus den 1980er Jahren erwirbt, muss in den ersten fünf Jahren mit Investitionen rechnen. Eine neue Wärmepumpe schlägt heute mit 30.000 bis 45.000 CHF zu Buche; eine Dachsanierung erreicht schnell sechsstellige Beträge.

Um böse Überraschungen zu vermeiden, ist eine objektive Prüfung der Bausubstanz unerlässlich. Nutzen Sie eine fundierte Immobilienbewertung Schweiz, um den tatsächlichen Sanierungsbedarf schwarz auf weiss zu beziffern. Nur so wissen Sie, ob der Kaufpreis im Verhältnis zum Zustand steht. Typische Schwachstellen, die ich im Baualltag sehe:

  • Veraltete Fenster mit schlechten U-Werten (Kosten ca. 1.500 CHF pro Stück).

  • Mangelnde Dämmung der obersten Geschossdecke.

  • Elektrische Installationen, die nicht mehr den aktuellen Normen entsprechen.

Ich begleite Sie persönlich dabei, diese Mängel vor der Unterschrift zu identifizieren. Eine bauliche Prüfung spart Ihnen oft das Zehnfache ihrer Kosten ein, da sie als Basis für Preisverhandlungen dient. Gehen Sie beim Hauskauf kein Risiko ein; Ehrlichkeit und Transparenz bei der Zustandsanalyse schützen Ihr Vermögen langfristig.

Checkliste: Ihre Budgetplanung für den Immobilienkauf im Aargau

Ein Hauskauf im Kanton Aargau ist ein grosses Projekt, das eine saubere Kalkulation erfordert. Damit Ihre Finanzierung auf einem soliden Fundament steht, müssen Sie die nebenkosten hauskauf aargau von Anfang an präzise einplanen. Ich erlebe oft, dass Käufer nur den reinen Verkaufspreis im Blick haben; die zusätzlichen Gebühren summieren sich jedoch schnell auf einen fünfstelligen Betrag. Hier ist meine praxiserprobte Checkliste für Ihr Budget.

  • Schritt 1: Steuerbefreiung klären. Im Aargau gibt es eine Besonderheit: Bei selbstgenutztem Wohneigentum entfällt die Handänderungssteuer für die ersten 800'000 CHF des Kaufpreises. Prüfen Sie frühzeitig, ob Sie diese Kriterien erfüllen, da dies eine Ersparnis von bis zu 3'200 CHF bedeuten kann.

  • Schritt 2: Notariatskosten kalkulieren. Planen Sie etwa 0,1 % bis 0,2 % des Kaufpreises ein. Bei einer Immobilie für 1,2 Mio. CHF belaufen sich diese Kosten auf circa 1'200 bis 2'400 CHF.

  • Schritt 3: Grundbuchgebühren einrechnen. Für die Eintragung im Grundbuch fallen im Aargau ebenfalls rund 0,1 % bis 0,2 % an. Diese Gebühr ist fix und kaum verhandelbar.

  • Schritt 4: Schuldbrief-Kosten prüfen. Wenn Sie eine Hypothek aufnehmen, entstehen Kosten für die Erstellung oder Erhöhung der Schuldbriefe. Rechnen Sie mit 0,1 % bis 0,3 % der gesamten Hypothekarsumme.

  • Schritt 5: Puffer für Pro-Rata-Abrechnungen bilden. Reservieren Sie 3'000 bis 5'000 CHF für laufende Kosten wie Heizölbestände, Wassergebühren und den Anteil an der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), die beim Besitzwechsel anteilig verrechnet werden.

Administrative To-Dos vor dem Notartermin

Sichern Sie Ihre Finanzierung schriftlich ab und stellen Sie sicher, dass die Bankbestätigung auch die Nebenkostendeckung umfasst. Damit die nebenkosten hauskauf aargau nicht durch unvorhergesehene Steuerforderungen steigen, ist die Sicherstellung der Grundstückgewinnsteuer zentral. Verlangen Sie vom Verkäufer eine Bestätigung des Steueramtes oder behalten Sie den entsprechenden Betrag direkt vom Kaufpreis zurück, um auf einem Sperrkonto Sicherheit zu schaffen. Das schützt Sie davor, für die Steuerschuld des Verkäufers zu haften.

Bauliche To-Dos für die langfristige Planung

Kaufen Sie niemals eine Immobilie, ohne den baulichen Zustand durch einen Experten wie einen Architekten prüfen zu lassen. Ich nutze meine Baukompetenz seit 1994, um Sanierungsstau und versteckte Mängel zu identifizieren. Basierend auf dieser Analyse erstellen wir einen realistischen Baukostenplan für zukünftige Renovationen. So wissen Sie bereits vor der Unterschrift beim Notar, ob das Dach in drei Jahren saniert werden muss oder die Heizung noch zehn Jahre hält. Das ist ehrliche Beratung auf Augenhöhe.

Ich begleite Sie persönlich bei der Bewertung Ihrer Wunschimmobilie.

Sicher zum Eigenheim: Wie Martin Bonauer Sie im Aargau unterstützt

Ein Hauskauf ist oft die grösste Investition Ihres Lebens. Damit die nebenkosten hauskauf aargau nicht zur finanziellen Falle werden, brauchen Sie jemanden, der die Sprache der Bauherren spricht. Ich begleite Sie persönlich bei diesem wichtigen Prozess. Seit 1994 bin ich in der Region Aargau und der Nordwestschweiz tief verwurzelt. Mein Fokus liegt ausschliesslich auf Ihren Interessen als Käufer. Im Gegensatz zu klassischen Maklern verzichte ich konsequent auf Maklerprovisionen. Das garantiert Ihnen eine absolut unabhängige Kaufbegleitung, die ehrlich und transparent bleibt.

Baukompetenz trifft Kaufberatung

Als Architekt schaue ich tiefer als ein gewöhnlicher Immobilienvermittler. Ich sehe nicht nur den frischen Anstrich, sondern erkenne die Substanz hinter der Fassade. Bei einer gemeinsamen Besichtigung analysiere ich den baulichen Zustand und erstelle sofort eine fundierte Einschätzung zu Sanierungskosten oder zum Umbaupotenzial. Ein Fehlkauf kann Sie im Nachgang schnell 50'000 CHF oder mehr kosten. Solche Risiken minimieren wir gemeinsam durch eine präzise Zustandsanalyse.

Ich stehe Ihnen vom Erstkontakt bis zur finalen Schlüsselübergabe zur Seite. Das bringt Ihnen Sicherheit. Sie wissen genau, ob der Kaufpreis gerechtfertigt ist und welche Investitionen in den nächsten Jahren auf Sie zukommen. So behalten Sie bei den nebenkosten hauskauf aargau und den künftigen Unterhaltskosten stets den vollen Überblick. Meine langjährige Erfahrung im Baualltag ist Ihr grösster Vorteil gegenüber anonymen Online-Portalen oder reinen Verkäufern.

  • Unabhängige Prüfung der Verkaufsunterlagen und Schätzungen.

  • Aufdeckung versteckter Mängel vor dem Notartermin.

  • Konkrete Kostenschätzungen für geplante Modernisierungen.

  • Unterstützung bei Verhandlungen mit Verkäufern oder Banken.

Ihr nächster Schritt zur Traumimmobilie

Jedes Projekt ist individuell. Deshalb biete ich Ihnen flexible Modelle an, die genau zu Ihrem Bedarf passen. Sie können mich stundenweise für eine gezielte Beratung buchen oder sich für eine umfassende Pauschalbegleitung entscheiden. Transparenz ist mir wichtig; Sie wissen jederzeit, welche Kosten für meine Dienstleistung anfallen. Eine erste unverbindliche Kontaktaufnahme klärt schnell, wie ich Sie am besten unterstützen kann.

Vermeiden Sie teure Fehler beim Immobilienkauf. Nutzen Sie mein Fachwissen, um Ihre Entscheidung auf Fakten statt auf Emotionen zu stützen. Ich freue mich darauf, Sie bei Ihrem Vorhaben im Aargau zu begleiten.

Lassen Sie uns Ihren Hauskauf im Aargau gemeinsam sicher planen!

Planen Sie Ihren Hauskauf im Aargau mit Weitblick

Ein Immobilienkauf im Kanton Aargau erfordert eine präzise Kalkulation, die weit über den reinen Kaufpreis hinausgeht. Denken Sie an die Notariatskosten, Grundbuchgebühren und die oft übersehenen Kosten für die Errichtung von Schuldbriefen. Damit die nebenkosten hauskauf aargau nicht zu einer finanziellen Belastung werden, ist eine frühzeitige Budgetplanung unerlässlich. Besonders bei älteren Objekten sollten Sie zudem einen Puffer für anstehende Sanierungen einplanen, um den Wert Ihrer Investition langfristig zu sichern.

Ich unterstütze Sie dabei, diese Hürden sicher zu nehmen. Mit meiner Baukompetenz seit 1994 stehe ich Ihnen als unabhängiger Berater zur Seite. Mein Fokus liegt auf Ihrer Sicherheit, ehrlich und transparent, komplett ohne Maklerprovision. Als Experte für Umbau und Sanierung erkenne ich versteckte Mängel sofort und schütze Sie vor teuren Fehlkäufen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Ihr Wohntraum auf einem soliden Fundament steht und die Finanzierung auch in Jahren noch passt.

Starten Sie jetzt entspannt in Ihr neues Kapitel im eigenen Zuhause.

Häufig gestellte Fragen zum Hauskauf im Aargau

Wie hoch sind die Notariatskosten im Aargau genau?

Die Notariatsgebühren im Kanton Aargau betragen in der Regel 0,4 % des beurkundeten Kaufpreises. Bei einem Haus für 1.000.000 CHF müssen Sie also mit Kosten von etwa 4.000 CHF rechnen. Da im Aargau das Amtsnotariat gilt, sind diese Gebühren kantonal festgeschrieben und nicht verhandelbar. Kleinere zusätzliche Auslagen für Kopien oder die Registerführung fallen meist mit pauschal 150 CHF bis 300 CHF ins Gewicht.

Wer bezahlt im Kanton Aargau die Grundbuchgebühren?

Im Aargau ist es üblich, dass sich Käufer und Verkäufer die Grundbuchgebühren hälftig teilen. Diese Gebühren belaufen sich auf zirka 0,1 % bis 0,2 % der Kaufsumme. Bei einer Immobilie für 1.200.000 CHF zahlt jede Partei somit etwa 600 CHF bis 1.200 CHF. Ich empfehle Ihnen, diese 50/50-Regelung explizit im Kaufvertrag festzuhalten, damit die Abrechnung durch das Grundbuchamt reibungslos verläuft.

Fällt im Aargau beim Hauskauf eine Handänderungssteuer an?

Nein, der Kanton Aargau hat die Handänderungssteuer bereits im Jahr 2005 komplett abgeschafft. Das ist ein enormer finanzieller Vorteil, da Sie im Vergleich zu Kantonen wie Bern rund 1,8 % des Kaufpreises sparen. Bei einem Objektwert von 1.000.000 CHF reduziert dies Ihre Nebenkosten beim Hauskauf im Aargau direkt um 18.000 CHF. Sie können dieses gesparte Kapital stattdessen in Ihre individuelle Wohngestaltung oder Renovationen investieren.

Was kostet die Errichtung eines Schuldbriefs im Aargau?

Die Errichtung eines neuen Schuldbriefs kostet Sie im Aargau etwa 0,2 % der Pfandsumme an staatlichen Gebühren. Wenn Sie für Ihre Finanzierung einen Schuldbrief über 800.000 CHF benötigen, fallen Kosten von zirka 1.600 CHF an. Oft lassen sich bestehende Schuldbriefe vom Verkäufer kostenlos oder gegen eine geringe Mutationsgebühr von etwa 200 CHF übernehmen. Fragen Sie den Verkäufer frühzeitig nach vorhandenen Papieren, um diese Gebühr zu minimieren.

Kann ich die Kaufnebenkosten von der Steuer absetzen?

Direkte Kaufnebenkosten wie Notariatsgebühren oder Grundbucheinträge können Sie nicht von der Einkommenssteuer abziehen. Diese Beträge gelten als Anlagekosten und sind steuerlich erst relevant, wenn Sie das Haus später wieder verkaufen und die Grundstückgewinnsteuer berechnen. Abzugsfähig sind in Ihrer Steuererklärung 2026 hingegen die Hypothekarzinsen sowie Kosten für werterhaltende Unterhaltsarbeiten. Bewahren Sie alle Rechnungen ab dem ersten Tag sorgfältig auf.

Welche Kosten trägt der Käufer und welche der Verkäufer?

Käufer und Verkäufer teilen sich im Aargau standardmässig die Notariats- und Grundbuchkosten zu gleichen Teilen. Der Verkäufer trägt allein die Grundstückgewinnsteuer und die Kosten für die Löschung nicht mehr benötigter Schuldbriefe. Als Käufer übernehmen Sie die Kosten für die Neuerrichtung von Schuldbriefen sowie die bankinternen Gebühren für die Hypothek. In meiner Beratung stelle ich sicher, dass diese Aufteilung fair und transparent im Vertrag geregelt ist.

Was ist die Grundstückgewinnsteuer und warum muss ich als Käufer darauf achten?

Die Grundstückgewinnsteuer wird auf den Reingewinn fällig, den der Verkäufer beim Verkauf erzielt. Als Käufer tragen Sie ein Risiko, weil das Steueramt ein gesetzliches Pfandrecht auf die Immobilie hat, falls der Verkäufer nicht zahlt. Um sich abzusichern, sollten Sie einen Teil des Kaufpreises in Höhe der erwarteten Steuer direkt an das kantonale Steueramt überweisen. Ich berechne für meine Kunden diesen Betrag oft vorab, um absolute Sicherheit beim Kauf zu garantieren.

Muss ich für die Reservierung einer Immobilie bereits Gebühren zahlen?

Ja, eine Reservationsgebühr zwischen 10.000 CHF und 30.000 CHF ist im Aargau bei professionellen Abwicklungen Standard. Diese Anzahlung wird beim späteren Kauf voll an den Kaufpreis angerechnet und dient als Sicherheit für beide Parteien. Sollte der Kauf nicht zustande kommen, darf der Verkäufer nur nachweisbare Kosten wie die Erstellung des Vertragsentwurfs einbehalten. Meist bewegen sich diese Abbruchkosten in einem Rahmen von 1.500 CHF bis 2.500 CHF.

 
 
 

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