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Kosten beim Hausverkauf in der Schweiz 2026: Der vollständige Leitfaden

  • Autorenbild: Martin Bonauer
    Martin Bonauer
  • vor 4 Tagen
  • 11 Min. Lesezeit

Wussten Sie, dass Sie bei einem Verkaufspreis von einer Million Franken oft über 30.000 Franken allein für die Maklerprovision und die Mehrwertsteuer von 8,1 Prozent ausgeben, ohne dass eine einzige bautechnische Prüfung stattgefunden hat? Es ist absolut verständlich, dass Sie sich bei diesen Summen fragen, ob das Verhältnis von Leistung zu Preis noch stimmt. Besonders, wenn die Angst vor einer massiven Grundstückgewinnsteuer oder unklaren kantonalen Gebühren mitschwingt.

Ich kenne diese Unsicherheit aus meiner täglichen Praxis als Berater nur zu gut. In diesem Leitfaden erfahren Sie genau, welche Kosten Hausverkauf Schweiz im Jahr 2026 wirklich auf Sie zukommen und wie Sie teure Fallstricke gezielt umgehen. Ich verspreche Ihnen: Sie werden lernen, wie Sie tausende Franken sparen können, indem Sie die Kontrolle über den Prozess behalten und unnötige Provisionszahlungen vermeiden.

Wir gehen gemeinsam durch die Strategien zur legalen Steueroptimierung, vergleichen die Gebührenunterschiede zwischen Kantonen wie Basel-Stadt und Baselland und erstellen eine klare Kalkulationsgrundlage für Ihren Erfolg. So wissen Sie am Ende genau, wie viel Geld nach Abzug aller Kosten tatsächlich auf Ihrem Konto landet.

Inhaltsverzeichnis

Übersicht der Kosten beim Hausverkauf in der Schweiz

Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, ist die Euphorie über den ermittelten Marktwert oft gross. Doch ich weiss aus meiner täglichen Praxis: Am Ende zählt nur das, was nach allen Abzügen tatsächlich auf Ihrem Konto landet. Die Kosten Hausverkauf Schweiz setzen sich aus drei Hauptsäulen zusammen: den gesetzlichen Gebühren, den Steuern und den eigentlichen Vertriebskosten. Wer hier nicht von Anfang an genau rechnet, erlebt am Ende oft eine böse Überraschung.

In der Schweiz ist der Föderalismus König. Das bedeutet für Sie, dass der Standort Ihrer Liegenschaft massgeblich über die Höhe der Kosten entscheidet. Während einige Kantone wie Schwyz auf eine Handänderungssteuer verzichten, greifen andere Kantone kräftig zu. Diese Unterschiede wurzeln tief im Schweizer Steuerrecht, das den Kantonen grosse Freiheiten bei der Gestaltung von Gewinn- und Besitzsteuern lässt. Ein Verkauf in Basel-Stadt folgt daher völlig anderen finanziellen Regeln als ein Verkauf im ländlichen Aargau.

Als grobe Faustregel für die Verkaufsnebenkosten sollten Sie mit etwa 3 bis 5 Prozent des Verkaufspreises rechnen. Hier sind die Steuern jedoch noch nicht enthalten. Eine frühzeitige Kostenplanung ist für mich kein Luxus, sondern die einzige Versicherung für Ihren Nettoerlös. Nur wer die Abzüge kennt, kann den Mindestverkaufspreis realistisch ansetzen und bleibt während der Verhandlungen gelassen.

Gesetzliche Fixkosten: Notar und Grundbuch

Ohne den Notar geht in der Schweiz beim Immobilienkauf nichts. Er sorgt für die öffentliche Beurkundung des Kaufvertrags und stellt sicher, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind. In den meisten Kantonen ist es üblich, dass sich Käufer und Verkäufer die Notariatskosten teilen. Das ist jedoch kein Gesetz, sondern eine Usanz. Die Grundbuchgebühren für die Handänderung folgen oft einem ähnlichen Muster. In Kantonen wie Zürich sind diese Gebühren staatlich fixiert, während sie in Kantonen mit privaten Notariaten, wie etwa Bern, einen gewissen Verhandlungsspielraum bieten können.

Bereitstellung der Unterlagen

Bevor der erste Interessent Ihre Türschwelle übertritt, müssen alle Fakten auf den Tisch. Ein aktueller Grundbuchauszug und Katasterpläne kosten meist nur kleine Gebühren, sind aber für die Bankprüfung des Käufers unverzichtbar. Deutlich mehr Gewicht hat der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK). Diese Investition ist in vielen Kantonen mittlerweile Pflicht und liefert dem Käufer Transparenz über die energetische Qualität. Ich rate Ihnen zudem dringend dazu, in hochwertige Architekturpläne und präzise Flächenberechnungen zu investieren. Warum? Weil Unklarheiten bei der Quadratmeterzahl im Verkaufsgespräch oft zu Preisabschlägen führen, die die Kosten für eine professionelle Neuaufnahme der Pläne um ein Vielfaches übersteigen.

Steuern beim Immobilienverkauf: Die Grundstückgewinnsteuer

Die Grundstückgewinnsteuer ist oft der grösste Einzelposten bei den Kosten Hausverkauf Schweiz. Doch was genau besteuert der Staat hier eigentlich? Besteuert wird der Reingewinn. Das ist die Differenz zwischen dem damaligen Kaufpreis und dem heutigen Verkaufserlös. In der Schweiz begegnen uns dabei zwei unterschiedliche Systeme: das monistische und das dualistische System. Während im monistischen System (wie in Zürich oder Bern) alle Grundstückgewinne mit einer Spezialsteuer belegt werden, unterscheidet das dualistische System (etwa in den Kantonen Aargau oder Basel-Landschaft) zwischen privaten Gewinnen und Gewinnen aus geschäftlichem Immobilienhandel. Das klingt technisch. Es hat aber massive Auswirkungen auf Ihre Endabrechnung.

Ein entscheidender Faktor für die Höhe der Steuer ist Ihre Haltedauer. Die Logik dahinter ist simpel: Je länger Ihnen die Immobilie gehörte, desto geringer fällt die Steuerlast aus. Die Kantone gewähren grosszügige Rabatte für langjährige Eigentümer. Wer hingegen nach nur zwei Jahren wieder verkauft, muss mit saftigen Spekulationszuschlägen rechnen. Es gibt jedoch einen Lichtblick: den Steueraufschub. Wenn Sie den Erlös direkt in eine neue, selbstbewohnte Immobilie in der Schweiz investieren (Ersatzbeschaffung), können Sie die Zahlung der Steuer aufschieben. Das Geld bleibt so in Ihrem Kreislauf und fliesst nicht sofort ans Steueramt.

Abzugsfähige Kosten: So senken Sie die Steuerlast

Sie müssen nicht den gesamten Gewinn versteuern. Der Fiskus erlaubt Ihnen, diverse Kosten vom Gewinn abzuziehen. Dazu gehören vor allem wertvermehrende Investitionen. Haben Sie die Küche saniert oder das Dach ausgebaut? Diese Ausgaben erhöhen Ihre Anlagekosten und senken so den steuerpflichtigen Gewinn. Auch die Verkaufsnebenkosten sind abzugsfähig. Dazu zählen Maklerprovisionen (üblicherweise 2 bis 3 Prozent plus 8,1 Prozent Mehrwertsteuer), Insertionskosten und die Notariatsgebühren. Mein dringender Rat: Sammeln Sie Belege. Lückenlos. Über Jahrzehnte. Ohne physischen Beweis erkennt das Steueramt die Investition im Zweifel nicht an. Falls Sie unsicher sind, welche Ihrer vergangenen Renovationen steuerlich als wertvermehrend durchgehen, unterstütze ich Sie gerne im Rahmen einer unabhängigen Verkaufsberatung.

Kantonale Besonderheiten in der Nordwestschweiz

In Basel-Stadt und Baselland gelten sehr spezifische Progressionstarife. Während Baselland die Haltedauer stark belohnt, hat Basel-Stadt seine eigenen Tücken bei der Berechnung der Besitzdauer. Im Kanton Aargau wiederum ist die Praxis bei der Anrechnung von Eigenleistungen des Eigentümers oft strenger als in den Stadtkantonen. Ein kritisches Thema für jeden Verkäufer ist das Haftungsrisiko. In vielen Kantonen besteht ein gesetzliches Pfandrecht für die Grundstückgewinnsteuer. Zahlt der Verkäufer nicht, kann sich der Staat beim Käufer schadlos halten. Deshalb ist es in der Nordwestschweiz absolut üblich, dass der Käufer einen Teil des Kaufpreises direkt an das kantonale Steueramt überweist oder eine Bankgarantie verlangt. Das schafft Sicherheit für beide Seiten und verhindert böse Überraschungen nach der Verschreibung.

Maklerprovision vs. Unabhängige Beratung: Wo Sie am meisten sparen

Wenn ich mit Eigentümern über die Kosten Hausverkauf Schweiz spreche, ist die Maklerprovision das emotionalste Thema. Warum? Weil die Rechnung oft einfach nicht aufgeht. Ein herkömmlicher Makler verlangt üblicherweise 2 bis 3 Prozent des Verkaufspreises. Bei einer attraktiven Liegenschaft ist der Aufwand für den Verkauf oft überschaubar, doch die Provision bleibt prozentual gekoppelt. Das bedeutet: Je wertvoller Ihr Haus, desto mehr zahlen Sie, ohne dass der Makler zwingend mehr leistet. Das ist ein starres System, das selten im Sinne des Verkäufers ist.

Vorsicht ist auch bei sogenannten "Gratis-Maklern" oder reinen Online-Plattformen geboten. Diese Modelle finanzieren sich oft über versteckte Gebühren oder ein extrem hohes Volumen. Das führt dazu, dass die individuelle Betreuung auf der Strecke bleibt. Ein schneller Verkauf ist dort wichtiger als der beste Preis für Sie. Ich setze stattdessen auf das Modell der Honorarberatung. Transparenz durch Fixhonorare oder Abrechnung nach Aufwand schafft Vertrauen. Sie zahlen für die Expertise, die Sie wirklich brauchen, und behalten den Rest des Erlöses bei sich. Das spart Ihnen oft zehntausende Franken.

In meiner langjährigen Praxis habe ich eines gelernt: Architekturkompetenz ist beim Verkauf mehr wert als reines Marketing. Ein glänzendes Exposé ist Standard. Doch wenn ein Interessent Fragen zur Statik, zu Umbaupotenzialen oder zum Zustand der Haustechnik stellt, trennt sich die Spreu vom Weizen. Ein Berater mit technischem Hintergrund kann diese Fragen fundiert beantworten und so Einwände entkräften, bevor sie zu Preisverhandlungen führen. Das gibt dem Käufer Sicherheit und Ihnen eine stärkere Position.

Die Mathematik des Verzichts auf Maklerprovisionen

Lassen Sie uns das konkret durchrechnen. Bei einem Verkaufspreis von 1,5 Millionen Franken kostet Sie ein klassischer Makler bei 3 Prozent Provision stolze 45.000 Franken. Rechnet man die Mehrwertsteuer von 8,1 Prozent hinzu, landen wir bei über 48.600 Franken. Ein massiver Betrag. Im Vergleich dazu steht ein Beratungshonorar, das sich meist im niedrigen vierstelligen Bereich bewegt. Durch gezielte Fachunterstützung und ein wenig Eigenleistung bei Besichtigungen sichern Sie sich so einen enormen finanziellen Vorteil. Dieses Geld ist in Ihrer neuen Lebensphase oder in Ihrem nächsten Projekt deutlich besser investiert.

Unabhängigkeit als Renditebeschleuniger

Unabhängigkeit bedeutet für mich, dass kein Interessenkonflikt besteht. Mein Ziel ist nicht der schnelle Abschluss um jeden Preis, sondern die beste Strategie für Ihre Immobilie. Oft lohnt es sich, vor dem Verkauf gezielt in kleine, wertsteigernde Massnahmen zu investieren. Eine ehrliche Einschätzung des Renovationsbedarfs hilft, den Verkaufspreis zu rechtfertigen oder sogar zu steigern. Um eine solide Basis für Ihre Entscheidung zu haben, empfehle ich Ihnen meinen Leitfaden zur Immobilienbewertung Schweiz. Nur wer den wahren Wert kennt, kann die Kosten beim Hausverkauf in der Schweiz wirklich optimieren.

Kosten Hausverkauf Schweiz

Vorbereitungskosten: Investition in den Verkaufserfolg

Viele Eigentümer betrachten die Vorbereitungskosten zunächst als Belastung. Ich sehe das anders. Es sind strategische Investitionen in Ihren Nettoerlös. Wer bei der Präsentation spart, zahlt später bei den Preisverhandlungen oft das Fünffache drauf. Die Kosten Hausverkauf Schweiz beinhalten eben auch jene Beträge, die Sie vorab in die Hand nehmen, um den Wert Ihrer Liegenschaft zu sichern und Einwände im Keim zu ersticken. Ein billiges Inserat mit dunklen Handyfotos signalisiert Interessenten vor allem eines: Hier kann man den Preis drücken.

Home Staging und kleinere Reparaturen lohnen sich fast immer. Es geht nicht darum, Mängel zu vertuschen. Es geht darum, das Potenzial der Räume sichtbar zu machen. Professionelle Fotos und ein hochwertiges Exposé sind heute Standard. Doch den eigentlichen Unterschied macht die bautechnische Zustandsanalyse. Wenn Sie als Verkäufer transparent aufzeigen, in welchem Zustand Dach, Heizung und Leitungen sind, nehmen Sie dem Käufer die Unsicherheit. Das reduziert zähe Preisverhandlungen massiv, da der Käufer keine "Risikoprämie" mehr abziehen kann. Transparenz schafft Vertrauen und beschleunigt den Prozess.

Architektonische Aufwertung vor dem Verkauf

Oft steckt in älteren Häusern viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Mit einer fundierten Potenzialanalyse zeigen wir Kaufinteressenten, was aus dem Haus gemacht werden könnte. Kleine architektonische Eingriffe oder auch nur eine Visualisierung von Umbaumöglichkeiten haben eine grosse Wirkung auf die Immobilienbewertung. Wenn ein Käufer versteht, wie er das Objekt modernisieren kann, steigt seine Zahlungsbereitschaft. Nutzen Sie das Thema Haus umbauen aktiv als Verkaufsargument. So verkaufen Sie nicht nur den Ist-Zustand, sondern eine Vision für die Zukunft.

Rechtliche und technische Prüfung

Bevor der Kaufvertrag aufgesetzt wird, sollten Sie Ihr Grundbuch bereinigen. Gibt es veraltete Dienstbarkeiten oder hängige Baugesuche, die den Verkauf stören könnten? Solche Altlasten zu löschen, kostet meist nur wenig Zeit und Gebühren, verhindert aber Stolpersteine beim Notartermin. Ich empfehle Ihnen zudem dringend, den Kaufvertrag durch einen unabhängigen Experten prüfen zu lassen. Es geht um Ihre Absicherung bei Gewährleistungsfragen und die korrekte Abwicklung der Zahlungsströme. Diese Prüfung gehört zu den sinnvollsten Kosten beim Hausverkauf in der Schweiz, da sie Sie vor langfristigen rechtlichen Folgen schützt.

Möchten Sie wissen, welche Vorbereitungen bei Ihrer Liegenschaft den grössten finanziellen Hebel haben? Ich unterstütze Sie gerne mit einer massgeschneiderten Real Estate Sales Consulting für Ihren Erfolg.

Fazit: So optimieren Sie Ihre Verkaufsabrechnung

Ein Immobilienverkauf ist oft der Abschluss eines langen Lebensabschnitts. Damit dieser Schritt finanziell so erfolgreich wie möglich endet, ist eine saubere Kalkulation unverzichtbar. Wie wir in diesem Leitfaden gesehen haben, sind die Kosten Hausverkauf Schweiz kein fixer Block, den man einfach hinnehmen muss. Es ist ein Gefüge aus vielen Stellschrauben, an denen Sie aktiv drehen können. Der grösste Hebel für Ihren Nettoerlös bleibt dabei der Verzicht auf starre Maklerprovisionen von 2 bis 3 Prozent. Wenn Sie stattdessen in gezielte, unabhängige Beratung investieren, sichern Sie sich zehntausende Franken, die sonst in den Vertrieb fliessen würden.

Ein strategischer Zeitplan ist für Ihren Erfolg entscheidend. Die Kostenkontrolle beginnt Monate vor dem eigentlichen Notartermin. Zuerst investieren Sie in die Aufbereitung der Unterlagen und eine fundierte bautechnische Zustandsanalyse. Das schafft die Basis für eine starke Verhandlungsposition. Danach folgt die gezielte Vermarktung. Erst ganz am Ende des Prozesses stehen die gesetzlichen Gebühren und schliesslich die Grundstückgewinnsteuer an. Wer diesen Ablauf kennt und die Belege über Jahre hinweg gesammelt hat, behält die volle Kontrolle über seine Liquidität.

Mein Versprechen an Sie ist eine persönliche Begleitung ohne jeden Provisionsdruck. In meiner Beratung steht nicht der schnelle Abschluss im Vordergrund, sondern die ehrliche Analyse Ihrer Liegenschaft. Ich möchte, dass Sie am Ende des Tages genau wissen, warum welcher Preis erzielt wurde und wie viel Geld Ihnen nach Abzug aller Kosten tatsächlich bleibt. Transparenz ist für mich die einzige Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Ihre nächsten Schritte zum erfolgreichen Verkauf

Gehen Sie strukturiert vor, um keine Franken zu verschenken. Erstellen Sie als ersten Schritt eine individuelle Kostenprognose für Ihr spezifisches Objekt und Ihren Kanton. Suchen Sie alle relevanten Belege für wertvermehrende Investitionen der letzten Jahre oder Jahrzehnte zusammen. Jede gefundene Quittung für eine Sanierung senkt direkt Ihre Steuerlast. Sobald Sie diese Grundlage haben, sollten wir ein Erstgespräch für eine unabhängige Verkaufsberatung vereinbaren. So klären wir offene Fragen und legen die optimale Strategie für Ihre Immobilie fest.

Warum Martin Bonauer der richtige Partner ist

Was mich von herkömmlichen Marktteilnehmern unterscheidet? Es ist die Kombination aus tiefem Architekturwissen und strategischer Immobilienberatung. Ich sehe Risse, Potenziale und Bausubstanz dort, wo andere nur ein Objekt im Katalog sehen. Da ich bewusst auf Maklerprovisionen verzichte, garantiere ich Ihnen maximale Ehrlichkeit. Ich muss Ihnen nichts schönreden, um eine Provision zu sichern. Ich berate Sie so, wie ich selbst beraten werden möchte: kompetent, unabhängig und bodenständig. Kontaktieren Sie mich für eine unverbindliche Anfrage. Ich freue mich darauf, Sie bei Ihrem Projekt in der Schweiz persönlich zu unterstützen.

Maximieren Sie Ihren Nettoerlös durch kluge Planung

Ein Hausverkauf ist weit mehr als nur eine Unterschrift beim Notar. Es ist die Summe vieler richtiger Entscheidungen. Sie wissen nun, dass starre Maklerprovisionen nicht alternativlos sind und wie Sie durch eine lückenlose Belegsammlung Ihre Steuerlast spürbar senken. Eine professionelle bautechnische Vorbereitung schützt Sie vor unnötigen Preisabschlägen in den Verhandlungen. Die Kosten Hausverkauf Schweiz lassen sich durch Transparenz und echtes Fachwissen massiv reduzieren, wenn man die richtigen Hebel kennt.

Als Architekt mit jahrzehntelanger Baukompetenz biete ich Ihnen eine absolut unabhängige Beratung ohne jedes Provisionsinteresse. Ich begleite Sie persönlich in der gesamten Nordwestschweiz und sorge dafür, dass Sie die volle Kontrolle über Ihren Verkaufserfolg behalten. Mein Ziel ist Ihr maximaler Nettoerlös, nicht ein schneller Abschluss um jeden Preis. Vertrauen Sie auf Erfahrung statt auf Standard-Marketing.

Gehen Sie den nächsten Schritt mit Zuversicht an. Mit der richtigen Strategie und einem Experten an Ihrer Seite wird Ihr Immobilienverkauf zu einem vollen Erfolg. Ich freue mich darauf, Sie bei diesem wichtigen Vorhaben zu unterstützen.

Häufig gestellte Fragen zum Immobilienverkauf

Wer zahlt die Grundstückgewinnsteuer beim Hausverkauf?

Die Grundstückgewinnsteuer wird in der Schweiz grundsätzlich vom Verkäufer getragen. Sie besteuert den erzielten Reingewinn aus dem Verkauf. Wichtig für die Sicherheit: In vielen Kantonen haftet das Grundstück für diese Steuer. Deshalb überweisen Käufer den entsprechenden Betrag oft direkt an das Steueramt oder verlangen eine Sicherstellung, um nicht selbst belangt zu werden.

Sind die Kosten für den Hausverkauf steuerlich absetzbar?

Ja, die meisten Ausgaben lassen sich direkt vom steuerpflichtigen Grundstückgewinn abziehen. Dazu zählen Notariatskosten, Handänderungssteuern und wertvermehrende Investitionen der letzten Jahre. Auch die Kosten Hausverkauf Schweiz für Inserate oder Verkaufsunterlagen mindern Ihre Steuerlast. Eine lückenlose Belegsammlung ist hier Ihr wertvollstes Werkzeug für eine tiefere Steuerrechnung.

Wie hoch sind die Notariatskosten in der Schweiz üblicherweise?

Die Notariatsgebühren variieren massiv, da sie kantonal geregelt sind. In Zürich zahlen Sie beispielsweise etwa 0,1 Prozent des Kaufpreises an ein staatliches Notariat. Im Kanton Bern sind private Notare tätig, deren Honorare oft bei etwa 0,5 Prozent liegen. In der Regel teilen sich Käufer und Verkäufer diese Kosten hälftig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

Was passiert mit der Handänderungssteuer beim Verkauf?

Die Handänderungssteuer fällt je nach Kanton sehr unterschiedlich aus oder entfällt komplett, wie etwa im Kanton Schwyz. In Bern beträgt sie 1,8 Prozent, während Luzern 1,5 Prozent verlangt. Oft wird diese Steuer zwischen den Parteien geteilt oder vollständig vom Käufer übernommen. Ich empfehle Ihnen, die spezifische Praxis Ihres Kantons frühzeitig zu prüfen.

Kann ich die Maklerprovision von der Steuer absetzen?

Die Maklerprovision ist bei der Grundstückgewinnsteuer vollumfänglich als Anlagekosten abzugsfähig. Das umfasst sowohl das Grundhonorar als auch die darauf anfallende Mehrwertsteuer von 8,1 Prozent. Da die Provision bei herkömmlichen Maklern oft 2 bis 3 Prozent des Verkaufspreises beträgt, senkt dieser Abzug Ihren zu versteuernden Gewinn spürbar.

Lohnt sich ein Hausverkauf ohne Makler, um Kosten zu sparen?

Ein Verkauf in Eigenregie spart Ihnen die hohe prozentuale Provision, erfordert aber fundiertes Fachwissen. Viele Eigentümer entscheiden sich heute für einen Mittelweg: Sie verzichten auf einen klassischen Makler und nutzen stattdessen eine unabhängige Verkaufsberatung auf Honorarbasis. So sparen Sie tausende Franken und profitieren dennoch von professioneller Expertise bei der Preisgestaltung und den Verhandlungen.

Welche Kosten fallen an, wenn ich eine Hypothek vorzeitig auflöse?

Bei einer vorzeitigen Kündigung Ihrer Hypothek verlangt die Bank meist eine Vorfälligkeitsentschädigung. Diese Entschädigung kompensiert den Zinsverlust des Instituts für die restliche Laufzeit. Die Höhe hängt stark vom aktuellen Zinsniveau und der Restlaufzeit Ihres Vertrags ab. Es lohnt sich, diese Kosten vor dem Verkaufsentscheid genau bei Ihrer Bank anzufragen.

Wie kann ich die Grundstückgewinnsteuer legal aufschieben?

Sie können die Steuerzahlung durch eine sogenannte Ersatzbeschaffung aufschieben. Wenn Sie den Erlös innerhalb einer angemessenen Frist (meist zwei Jahre) in eine neue, selbstbewohnte Immobilie in der Schweiz investieren, wird die Steuer vorerst nicht fällig. Die aufgeschobene Steuerlast wird dann auf das neue Objekt übertragen und erst bei einem späteren Verkauf relevant.

 
 
 

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