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Maklerprovision sparen: So senken Sie die Kosten beim Immobilienkauf und -verkauf 2026

  • Autorenbild: Martin Bonauer
    Martin Bonauer
  • vor 14 Stunden
  • 11 Min. Lesezeit

Hätten Sie gedacht, dass Sie bei einem Hausverkauf für eine Million Franken bis zu 30.000 Franken allein für die Vermittlung bezahlen? Das ist eine Menge Geld für eine Leistung, die oft in keinem Verhältnis zum echten Aufwand steht. Wenn Sie klug Maklerprovision sparen wollen, sind Sie hier genau richtig. Ich erlebe es in meiner täglichen Arbeit immer wieder. Eigentümer und Käufer in der Schweiz möchten ihr hart erarbeitetes Kapital schützen, statt es in prozentualen Gebühren versickern zu lassen.

Ich verstehe Ihr Misstrauen gegenüber klassischen Maklern, die oft nur den schnellen Abschluss im Blick haben. Sie brauchen Sicherheit, Transparenz und jemanden, der wirklich auf Ihrer Seite steht. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie hohe Maklergebühren legal umgehen und durch unabhängige Expertise tausende Franken sparen. Ich zeige Ihnen, wie Sie 2026 die volle Kontrolle über Ihren Immobilienabschluss behalten, rechtliche Fehler beim Privatverkauf vermeiden und dabei von einer glasklaren Kostenstruktur profitieren. Wir schauen uns an, warum Immobilienberatung ein Handwerk ist, das nach Aufwand bezahlt werden sollte und nicht als prozentuale Beteiligung an Ihrem Lebenswerk.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Erfahren Sie, warum die marktüblichen 2 bis 3 Prozent Provision verhandelbar sind und wie Sie dieses Budget besser direkt in Ihre Liegenschaft investieren.

  • Lernen Sie praxiserprobte Wege kennen, wie Sie effektiv maklerprovision sparen, indem Sie auf unabhängige Fachberatung statt auf klassische Vermittlungsmodelle setzen.

  • Entdecken Sie, wie architektonisches Fachwissen den Verkehrswert Ihrer Immobilie messbar steigert und Ihnen beim Privatverkauf die nötige Sicherheit gibt.

  • Nutzen Sie gezielte Off-Market-Strategien und professionelle Inserat-Techniken, um passende Käufer oder Verkäufer direkt und ohne teure Umwege zu erreichen.

  • Profitieren Sie von einer transparenten Kostenstruktur auf Honorarbasis, die Ihre persönlichen Interessen schützt und Sie vor kostspieligen rechtlichen Fehlern bewahrt.

Inhaltsverzeichnis

Maklerprovision in der Schweiz: Was kostet die Vermittlung wirklich?

Wer eine Immobilie in der Nordwestschweiz verkauft, stößt schnell auf das Thema Honorar. Doch was genau bezahlen Sie da eigentlich? Rechtlich gesehen ist die Mäklerprovision ein Erfolgshonorar, das im Schweizer Obligationenrecht (OR) verankert ist. Um zu verstehen, worauf Sie sich einlassen, hilft ein Blick auf die Grundlagen: Was ist ein Makler? Im Kern geht es um die Vermittlung einer Gelegenheit zum Vertragsschluss. In Kantonen wie Basel-Stadt, Baselland oder Aargau sind Provisionssätze zwischen 2 % und 3 % des Verkaufspreises üblich. Das klingt erst einmal nach wenig. Rechnen wir das aber kurz durch. Bei einem Hauswert von 1,5 Millionen Franken wandern bei 3 % satte 45.000 Franken vom Verkäufer zum Vermittler. Das ist ein stolzer Betrag für eine Dienstleistung, die oft nur wenige Besichtigungen umfasst. Wenn Sie an dieser Stelle maklerprovision sparen, bleibt dieses Geld direkt in Ihrer Tasche oder fließt in Ihr nächstes Projekt.

In der Praxis unterscheiden wir drei Formen der Mäkelei. Die Nachweismäkelei beschränkt sich darauf, Ihnen einen potenziellen Käufer zu nennen. Bei der Zuführungsmäkelei stellt der Vermittler den persönlichen Kontakt her. Die Vermittlungsmäkelei geht am weitesten; hier wirkt der Makler aktiv auf den Abschluss hin. Ich erlebe oft, dass Kunden gar nicht wissen, für welche dieser Stufen sie eigentlich bezahlen. Transparenz sieht anders aus. Es ist Ihr Lebenswerk, das hier den Besitzer wechselt. Da sollte jede Ausgabe genau begründet sein.

Wann ist eine Provision rechtlich geschuldet?

Eine Provision ist nur dann fällig, wenn ein direkter Kausalzusammenhang zwischen der Maklertätigkeit und dem Kaufvertrag besteht. Das bedeutet: Ohne das Zutun des Maklers wäre der Verkauf nicht zustande gekommen. In der Schweiz sind Maklerverträge formlos gültig. Das ist eine Falle. Ein Händedruck oder eine E-Mail können bereits als Vertrag gelten. Ich rate Ihnen dringend zur Vorsicht bei Exklusivverträgen mit langen Laufzeiten von sechs Monaten oder mehr. Diese binden Sie unnötig und schränken Ihre Freiheit ein, wenn Sie selbst einen Käufer finden oder die Strategie ändern möchten.

Die versteckten Kosten der klassischen Vermittlung

Viele Eigentümer glauben, mit der Provision sei alles abgegolten. Das stimmt leider oft nicht. Inseratskosten auf den großen Portalen werden häufig separat in Rechnung gestellt. Hinzu kommt ein tiefer liegendes Problem: der Interessenkonflikt. Ein klassischer Makler lebt vom schnellen Abschluss. Er hat wenig Anreiz, Wochen in eine technische Tiefenprüfung oder eine bauliche Potenzialanalyse zu investieren. Wenn Sie maklerprovision sparen und stattdessen auf unabhängige Beratung setzen, vermeiden Sie diesen Zeitdruck. Reine Vertriebsleute übersehen oft bauliche Mängel oder ungenutzte Reserven, die den Wert Ihrer Liegenschaft massiv beeinflussen könnten. Echte Expertise im Bauwesen schützt Sie hier vor teuren Überraschungen.

Rechtliche Möglichkeiten, um die Maklerprovision zu sparen

In meiner täglichen Praxis sehe ich oft, dass Eigentümer sich fast schon ohnmächtig fühlen, wenn es um die hohen Gebühren beim Immobilienverkauf geht. Doch Sie haben handfeste rechtliche Möglichkeiten. Der sicherste Weg, um effektiv maklerprovision sparen zu können, ist der bewusste Verzicht auf einen klassischen Vermittlungsvertrag. In der Schweiz herrscht Vertragsfreiheit. Niemand zwingt Sie, zwei oder drei Prozent Ihres Liegenschaftswertes abzugeben. Es ist Ihr Eigentum; Sie entscheiden über den Prozess und die Partner an Ihrer Seite. Viele meiner Kunden realisieren erst spät, dass sie die Zügel selbst in der Hand halten können, ohne auf professionelle Unterstützung verzichten zu müssen.

Der Privatverkauf als radikale Sparmassnahme

Ein Privatverkauf ist die direkteste Methode, um die Kosten zu senken. Das erfordert eine saubere Vorbereitung und die richtigen Unterlagen. Sie benötigen einen aktuellen Grundbuchauszug, die Gebäudeversicherungspolice und zwingend den Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK). Ohne diese Dokumente wird der Prozess holprig. Ich empfehle Ihnen meine detaillierte Wohnung verkaufen ohne Makler Checkliste. Dort habe ich alle Schritte zusammengefasst, damit Sie rechtlich auf der sicheren Seite stehen. Wenn Sie die Zeit investieren und die Kommunikation selbst übernehmen, bleibt der gesamte Verkaufserlös bei Ihnen.

Honorarberatung statt Erfolgsprovision

Warum sollten Sie eine prozentuale Beteiligung an Ihrem Lebenswerk zahlen, wenn Sie eigentlich nur fachmännische Begleitung brauchen? Die Honorarberatung ist hier die faire Antwort. Hier zahlen Sie für das Fachwissen und die tatsächlich aufgewendete Zeit, meist über einen festen Stundensatz. Das schafft eine Transparenz, die beim klassischen Maklermodell oft fehlt. Ich beobachte, dass solche Alternative Maklermodelle in der Schweiz massiv an Bedeutung gewinnen. Ein Berater auf Honorarbasis hat keinen Grund, Sie zu einem schnellen Abschluss zu drängen. Er agiert als Ihr loyaler Partner, nicht als provisionsgetriebener Verkäufer.

Ein kritischer Punkt ist die sogenannte Doppelmäkelei. Gemäss Artikel 415 des Schweizer Obligationenrechts verwirkt ein Makler seinen Provisionsanspruch, wenn er für beide Parteien tätig ist und dabei seine Treuepflicht verletzt. Prüfen Sie deshalb jede Maklerklausel im Kaufvertrag vor der Unterschrift beim Notar ganz genau. Oft verstecken sich dort Formulierungen, die den Vermittler einseitig bevorzugen. Wenn Sie unsicher sind, wie Sie Ihren Verkauf ohne klassische Provisionsfalle aufgleisen, unterstütze ich Sie gerne mit einer unabhängigen Immobilienberatung. So behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Kostenstruktur und profitieren gleichzeitig von jahrzehntelanger Erfahrung im Bauwesen.

Maklerprovision sparen

Maklerprovision sparen durch unabhängiges Immobilien-Consulting

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie für den Verkauf Ihres Hauses jemanden bezahlen, der primär Verkaufstechniken beherrscht, aber kaum etwas über die Statik oder die Haustechnik weiss? Hier liegt der entscheidende Hebel, wenn Sie maklerprovision sparen wollen. Während ein klassischer Makler darauf getrimmt ist, eine Immobilie oberflächlich zu präsentieren, schaut ein unabhängiger Berater mit Architekturhintergrund hinter die Fassade. Es ist ein grundlegender Unterschied, ob Sie einen Verkäufer engagieren oder einen Experten, der ausschliesslich Ihre Interessen vertritt. Ein Berater wird nach Aufwand entschädigt. Diese Form der Zusammenarbeit wird im Schweizerisches Obligationenrecht (OR) klar von der erfolgsabhängigen Mäkelei abgegrenzt. Das schafft Vertrauen von der ersten Minute an.

Durch diese fachmännische Sichtweise lässt sich der Verkehrswert einer Liegenschaft oft deutlich präziser bestimmen und sogar steigern. Ich zeige potenziellen Käufern beispielsweise auf, welches Ausbaupotenzial in einem alten Dachstock schlummert oder wie sich Grundrisse modernisieren lassen. Verkäufern helfe ich dabei, den wahren Wert ihrer Bausubstanz gegenüber skeptischen Interessenten mit harten Fakten zu verteidigen. Das gibt Ihnen eine enorme Sicherheit in den Preisverhandlungen. Sie agieren souverän und ohne den psychologischen Druck einer drohenden, fünfstelligen Provisionszahlung im Nacken.

Warum Architekten die besseren Immobilienberater sind

Ich beurteile die Bausubstanz objektiv und sachlich. Ist der Keller wirklich trocken? Entspricht die Dämmung den heutigen Standards? Solche Fragen entscheiden über Zehntausende Franken. Beim Kauf erstelle ich Ihnen sofort eine realistische Kostenschätzung für notwendige Sanierungen oder Umbauten. Mein Fachwissen zu Zonenplänen und Ausnützungsziffern in der Region Basel und Aargau verhindert, dass Sie Potenzial verschenken oder rechtliche Risiken eingehen. Ein reiner Vermittler kann diese technische Tiefe schlicht nicht bieten. Er verkauft das Objekt im Ist-Zustand; ich zeige Ihnen den Soll-Zustand und den Weg dorthin.

Massgeschneiderte Unterstützung statt Standard-Paket

Sie brauchen kein teures Rundum-Sorglos-Paket, wenn Sie die Besichtigungen vielleicht lieber selbst machen möchten. Mein Beratungsansatz ist modular aufgebaut. Sie holen mich genau dort dazu, wo Sie meine Expertise benötigen. Das kann eine punktuelle technische Prüfung sein oder die Begleitung bei der finalen Vertragsgestaltung. Wenn Sie so gezielt vorgehen, können Sie massiv maklerprovision sparen und erhalten gleichzeitig eine höhere fachliche Qualität. Als unabhängiger Berater in der Nordwestschweiz bin ich weder Banken noch Versicherungen verpflichtet. Es gibt keine versteckten Kickbacks. Mein Fokus liegt allein auf Ihrem Projekt und einer ehrlichen, bodenständigen Einschätzung der Marktlage.

Diese Unabhängigkeit ist Ihr grösster Vorteil. Während herkömmliche Marktteilnehmer oft auf einen schnellen Abschluss drängen müssen, um ihre Kosten zu decken, biete ich Ihnen den Raum für fundierte Entscheidungen. Wir prüfen gemeinsam, ob der Preis gerechtfertigt ist und welche Investitionen sich langfristig lohnen. So wird der Immobilienkauf oder -verkauf nicht zum Glücksspiel, sondern zu einem geplanten Erfolg auf Augenhöhe.

5 Strategien für Käufer und Verkäufer zur Provisionssenkung

Wie setzen Sie das Ziel, massiv maklerprovision sparen zu können, nun konkret um? Es gibt fünf Hebel, die ich Ihnen aus meiner langjährigen Praxis ans Herz lege. Der erste Schritt ist oft die Off-Market-Suche. Suchen Sie den Direktkontakt zu Eigentümern in Ihrer Wunschregion. Oft wissen Nachbarn oder lokale Handwerker zuerst, wenn ein Haus frei wird. Wer den Makler überspringt, spart sofort fünfstellige Beträge. Hier sind die wichtigsten Ansätze auf einen Blick:

  • Direktkontakt suchen: Nutzen Sie soziale Netzwerke oder das persönliche Umfeld, um Immobilien vor der offiziellen Vermarktung zu finden.

  • Inserate selbst gestalten: Verkäufer können Portale eigenständig nutzen, wenn die Unterlagen professionell aufbereitet sind.

  • Unabhängige Wertermittlung: Beauftragen Sie einen Experten für ein Gutachten auf Honorarbasis statt einer prozentualen Schätzung.

  • Vertragsgestaltung: Begrenzen Sie Maklerverträge auf die reine Nachweismäkelei, um die Entscheidungshoheit zu behalten.

  • Punktuelle Beratung: Buchen Sie Fachstunden für die finale Vertragsprüfung oder technische Abnahmen beim Notartermin.

Tipps für Verkäufer: Den Prozess selbst steuern

In meiner Arbeit als Architekt sehe ich oft, dass Verkäufer aus Angst vor Fehlern zum Makler greifen. Das muss nicht sein. Mit professionellen Fotos und einem sauber aufbereiteten Grundriss heben Sie sich von der Masse ab. Bereiten Sie sich auf Preisverhandlungen mit harten Fakten vor. Kennen Sie die Sanierungshistorie und die baulichen Reserven Ihres Hauses ganz genau. Wenn Sie Interessenten mit technischem Wissen statt mit emotionalen Verkaufsfloskeln begegnen, schaffen Sie echtes Vertrauen. Das führt meist schneller zum Ziel als jedes Hochglanz-Exposé eines Vermittlers.

Tipps für Käufer: Provisionen beim Kauf umgehen

Als Käufer sollten Sie als Erstes prüfen, wer den Makler beauftragt hat und ob dieser bereits vom Verkäufer bezahlt wird. In der Schweiz gilt oft das Bestellerprinzip; lassen Sie sich keine Gebühren aufbürden, die Sie nicht verursacht haben. Schalten Sie zudem eigene Suchanzeigen in Lokalzeitungen oder Online-Foren. Viele Eigentümer scheuen den Stress einer öffentlichen Vermarktung und melden sich gerne direkt bei seriösen Interessenten. Nutzen Sie bei Besichtigungen die Begleitung durch einen Fachmann zur Mängelprüfung. So erkennen Sie versteckte Kosten, noch bevor Sie eine Verpflichtung eingehen. Wenn Sie so klug agieren, können Sie effektiv maklerprovision sparen und dieses Geld lieber in die Renovierung Ihres neuen Zuhauses investieren.

Möchten Sie sicherstellen, dass Ihr Immobilienprojekt auf einem soliden Fundament steht? Wenn Sie Unterstützung bei der technischen Prüfung oder der Preisverhandlung suchen, kontaktieren Sie mich für eine unabhängige Immobilienberatung.

Martin Bonauer: Ihre Alternative zum klassischen Makler

Ich bin kein klassischer Makler. Das sage ich meinen Kunden immer als Erstes. Mein Hintergrund ist die Architektur und die jahrzehntelange praktische Erfahrung direkt auf der Baustelle. In der Region Basel und im Aargau begleite ich Menschen dabei, ihre Immobilienziele ohne den finanziellen Ballast einer Erfolgsprovision zu erreichen. Bei mir zahlen Sie für echtes Fachwissen und die Zeit, die ich tatsächlich für Sie aufwende. Das ist der direkteste Weg, wie Sie maklerprovision sparen und gleichzeitig eine technische Tiefe erhalten, die ein reiner Vertriebler gar nicht bieten kann. Mir geht es nicht um den schnellen Abschluss; mir geht es um ein Ergebnis, das auch nach Jahren noch Bestand hat.

Oft stellt sich beim Kauf oder Verkauf die entscheidende Frage: Lohnt es sich eigentlich, dieses haus umbauen zu lassen? Ein herkömmlicher Makler wird Ihnen diese Frage meist mit einem schnellen "Ja" beantworten, um den Deal voranzutreiben. Ich hingegen erstelle Ihnen eine fundierte Analyse. Ich prüfe die Bausubstanz, schätze die Sanierungskosten realistisch ein und zeige Ihnen das wahre Potenzial einer Liegenschaft auf. Diese Ehrlichkeit schützt Sie vor Fehlentscheidungen, die weit teurer werden könnten als jede Provision. Sie profitieren von einer transparenten Abrechnung nach Aufwand und behalten so die volle Kontrolle über Ihr Budget.

Individuelle Beratung für Ihren Immobilien-Erfolg

Vom ersten Kennenlernen bis zum finalen Termin beim Notar stehe ich fest an Ihrer Seite. Meine Begleitung ist persönlich und findet auf Augenhöhe statt. Bei mir gibt es keine Knebelverträge mit langen Laufzeiten oder versteckten Gebühren. Wir definieren gemeinsam, welche Unterstützung Sie wirklich brauchen. Vielleicht sind es nur zwei Stunden für eine technische Prüfung? Oder die Begleitung bei einer schwierigen Preisverhandlung? Sie entscheiden. Mein Fokus liegt allein auf Ihren Zielen und nicht auf einer prozentualen Beteiligung an Ihrem Verkaufserlös. Das schafft eine Vertrauensbasis, die in der Branche selten geworden ist.

Jetzt unverbindliches Erstgespräch vereinbaren

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir Ihre Immobilienkosten senken können. Mein Beratungsmodell ist denkbar einfach: Transparenz, Unabhängigkeit und bodenständiges Handwerk. Ich unterstütze Sie dabei, den Verkauf oder Kauf souverän selbst abzuwickeln, während ich Ihnen den Rücken mit technischer Expertise freihalte. Wenn Sie bereit sind, alte Pfade zu verlassen und effektiv maklerprovision sparen wollen, freue ich mich auf Ihre Nachricht. Kontaktieren Sie Martin Bonauer für eine unabhängige Beratung und sichern Sie sich die fachliche Begleitung, die Ihr Projekt verdient.

Ihr Weg zum erfolgreichen Immobilienabschluss ohne Provisionsfalle

Ein Immobilienverkauf oder -kauf ist ein bedeutender Meilenstein in Ihrem Leben. Wie wir gesehen haben, müssen Sie dabei nicht Zehntausende Franken an klassische Vermittler abgeben. Wenn Sie gezielt maklerprovision sparen, bleibt dieses Kapital dort, wo es hingehört: in Ihrer Tasche oder in der Aufwertung Ihrer neuen Liegenschaft. Die Kombination aus rechtlichem Wissen und technischer Architektur-Expertise gibt Ihnen die nötige Sicherheit, um Verhandlungen souverän zu führen. Sie behalten die volle Kontrolle über den gesamten Prozess, ohne auf fachmännische Begleitung verzichten zu müssen.

Ich unterstütze Sie in der Nordwestschweiz mit meiner jahrzehntelangen Baukompetenz als Architekt. Bei mir gibt es keine versteckten Gebühren; stattdessen profitieren Sie von einer transparenten Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand. So erhalten Sie eine ehrliche Einschätzung ohne Provisionsdruck. Gehen Sie den nächsten Schritt mit einem Partner, der wirklich Ihre Interessen vertritt und Ihnen hilft, teure Fehler zu vermeiden. Ich freue mich darauf, Sie bei Ihrem Projekt persönlich zu begleiten.

Jetzt unabhängige Immobilienberatung ohne Maklerprovision anfragen

Häufig gestellte Fragen zum Thema Maklerkosten

Wie hoch ist die übliche Maklerprovision in der Schweiz?

Die marktübliche Provision für Wohnimmobilien in der Deutschschweiz liegt meist zwischen 2 % und 3 % des Verkaufspreises. Bei Objekten mit sehr hohem Wert oder Mehrfamilienhäusern sinkt dieser Satz oft auf 1,5 % bis 2 %. Da es in der Schweiz keine gesetzlich fixierten Tarife gibt, ist die Höhe der Gebühr immer Verhandlungssache zwischen Ihnen und dem Vermittler.

Kann ich die Maklerprovision im Nachhinein anfechten?

Ja, eine Anfechtung ist unter bestimmten Voraussetzungen rechtlich möglich. Gemäss Artikel 417 des Obligationenrechts kann ein Gericht unverhältnismässig hohe Provisionen herabsetzen, wenn diese in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung stehen. Auch bei einer nachgewiesenen Doppelmäkelei ohne gegenseitiges Einverständnis kann der Anspruch auf das Honorar komplett entfallen.

Wer zahlt den Makler beim Hauskauf in der Schweiz?

In der Regel übernimmt der Verkäufer die Maklerkosten, da er den Auftrag zur Vermittlung gegeben hat. Es gilt das Bestellerprinzip. In manchen Kantonen oder bei speziellen Konstellationen versuchen Makler jedoch, Gebühren auf den Käufer abzuwälzen. Sie sollten deshalb jede Klausel im Kaufvertrag genau prüfen, bevor Sie beim Notar unterschreiben.

Ist ein mündlicher Maklervertrag in der Schweiz gültig?

Ein mündlicher Vertrag ist rechtlich voll wirksam, da das Gesetz für Maklergeschäfte keine Schriftform vorschreibt. Die Beweislast liegt im Streitfall beim Makler. Oft reichen bereits ein intensiver E-Mail-Verkehr oder die Duldung von Besichtigungen aus, um einen Provisionsanspruch zu begründen, falls es danach zu einem erfolgreichen Verkaufsabschluss kommt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Makler und einem Immobilienberater?

Der Makler ist primär ein Verkäufer, der im Erfolgsfall eine prozentuale Provision erhält und somit ein Eigeninteresse am schnellen Abschluss hat. Ein unabhängiger Berater mit technischem Hintergrund arbeitet auf Honorarbasis und vertritt ausschliesslich Ihre Interessen. So können Sie gezielt maklerprovision sparen und erhalten gleichzeitig eine fundierte bauliche Analyse Ihrer Liegenschaft.

Wie viel kann ich sparen, wenn ich mein Haus ohne Makler verkaufe?

Sie können beim Privatverkauf in der Regel die gesamten 2 % bis 3 % des Verkaufspreises als maklerprovision sparen. Bei einer Immobilie im Wert von einer Million Franken entspricht das einer Ersparnis von 20.000 bis 30.000 Franken. Davon müssen Sie lediglich geringe Kosten für professionelle Fotos, Inserate und die Beschaffung notwendiger Dokumente wie den GEAK abziehen.

Brauche ich für den Privatverkauf einen Anwalt oder Notar?

Für die öffentliche Beurkundung des Kaufvertrags ist ein Notar in der Schweiz zwingend vorgeschrieben. Einen Anwalt benötigen Sie nicht zwingend, doch die Begleitung durch einen Fachmann ist ratsam. Ich unterstütze Sie dabei, die Verträge technisch und inhaltlich zu prüfen, damit Sie keine rechtlichen Risiken eingehen und der Eigentumsübertrag reibungslos verläuft.

Bietet Martin Bonauer auch eine Online-Beratung an?

Ja, ich biete meine Expertise auch ortsunabhängig via Online-Beratung an. Das ist eine effiziente Lösung, wenn Sie erste technische Fragen zu einer Immobilie haben oder eine neutrale Einschätzung zu einem Kaufobjekt benötigen. Wir besprechen Ihre Anliegen digital und finden gemeinsam die passende Strategie für Ihr Vorhaben, ganz ohne den Druck einer prozentualen Erfolgsprovision.

 
 
 

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