Hausverkauf ohne Makler: Worauf Sie 2026 in der Schweiz unbedingt achten müssen
- Martin Bonauer
- 15. Juni
- 12 Min. Lesezeit
Warum sollten Sie bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis in der Nordwestschweiz eigentlich über 25.000 Franken an Provision und Mehrwertsteuer abgeben? Ich verstehe vollkommen, dass Sie diesen stattlichen Betrag lieber in Ihr neues Projekt investieren oder als echten Gewinn behalten möchten. Der Wunsch nach Unabhängigkeit beim Immobilienverkauf ist gross, doch oft schwingt die Sorge mit, in der Komplexität des Schweizer Marktes wichtige Details zu übersehen. Gerade im aktuellen Marktumfeld fragen sich viele Eigentümer beim Thema hausverkauf ohne makler worauf achten sie eigentlich genau müssen, um nicht in rechtliche oder finanzielle Fettnäpfchen zu treten.
In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre Immobilie im Jahr 2026 sicher und strukturiert in Eigenregie verkaufen, ohne dabei auf professionelle Standards zu verzichten. Ich verspreche Ihnen einen klaren Fahrplan, mit dem Sie teure Fehler vermeiden und den maximalen Netto-Erlös erzielen. Wir gehen gemeinsam die entscheidenden Schritte durch, von der marktgerechten Preisfindung über die Fallstricke der Grundstückgewinnsteuer bis hin zur rechtssicheren Abwicklung beim Notar. So behalten Sie jederzeit die volle Kontrolle über Ihren Verkaufsprozess und sparen sich die hohen Maklerkosten von bis zu 3 Prozent.
Wichtigste Erkenntnisse
Behalten Sie die volle Kontrolle über Ihren Erlös und sparen Sie die branchenüblichen 2 bis 3 Prozent Maklerprovision plus Mehrwertsteuer ein.
Erfahren Sie beim Thema hausverkauf ohne makler worauf achten müssen, um eine marktgerechte Bewertung zu erstellen, die sowohl Käufer als auch finanzierende Banken überzeugt.
Schützen Sie sich vor Besichtigungstourismus durch eine gezielte Vorabprüfung der Interessenten und eine professionelle Aufbereitung aller Verkaufsunterlagen.
Meistern Sie die Komplexität der Grundstückgewinnsteuer und der kantonalen Besonderheiten in der Nordwestschweiz für eine rechtssichere Abwicklung.
Nutzen Sie das Modell der unabhängigen Fachberatung auf Stundenbasis als kosteneffiziente Alternative zum klassischen Maklermandat.
Inhaltsverzeichnis
Hausverkauf ohne Makler in der Schweiz: Lohnt sich der Aufwand?
Wer sein Haus in der Schweiz verkauft, steht vor einer grossen finanziellen Entscheidung. Nehmen wir ein konkretes Rechenbeispiel aus der Praxis: Bei einem Verkaufspreis von 1,2 Millionen Franken kostet ein Makler bei einer üblichen Provision von 3 Prozent stolze 36.000 Franken. Rechnet man die gesetzliche Mehrwertsteuer von 8,1 Prozent dazu, landen wir bei fast 39.000 Franken. Das ist viel Geld für eine Dienstleistung, die Sie mit der richtigen Vorbereitung selbst erledigen können. In der Schweiz gibt es keinen gesetzlichen Maklerzwang. Sie dürfen Ihr Eigentum jederzeit in Eigenregie veräussern. Doch lohnt sich dieser Aufwand wirklich? Ich sage: Ja, sofern Sie bereit sind, Zeit und Herzblut zu investieren.
Der zeitliche Aufwand wird oft unterschätzt. Von der ersten Recherche bis zur Verschreibung beim Notar vergehen meist mehrere Monate. Sie müssen Unterlagen sichten, professionelle Fotos machen, Inserate schalten und Besichtigungen koordinieren. Ich schätze den Aufwand für einen seriösen Privatverkauf auf etwa 60 bis 80 Arbeitsstunden. Besonders in Regionen wie Basel, Baselland oder dem Aargau ist der Markt zwar dynamisch, aber die Käufer sind extrem gut informiert und kritisch. Wer hier beim hausverkauf ohne makler worauf achten will, muss den lokalen Ablauf eines Immobilienverkaufs genau kennen. Nur so vermeiden Sie Verzögerungen oder gar den Abbruch von Verhandlungen in letzter Sekunde.
Vorteile des Verkaufs in Eigenregie
Der grösste Pluspunkt ist die absolute Kontrolle über den gesamten Prozess. Ich erlebe oft, dass Eigentümer ihre Liegenschaft viel leidenschaftlicher präsentieren als ein externer Vermittler. Sie kennen jede Ecke, wissen, wann die Sonne am schönsten in den Garten fällt und welche Nachbarn besonders nett sind. Diese persönlichen Highlights sind Gold wert. Zudem gibt's keinen Provisionsdruck. Ein Makler möchte oft schnell abschliessen, um sein Honorar zu sichern. Sie hingegen können warten, bis der passende Käufer gefunden ist, der Ihr Haus wirklich schätzt. Sie entscheiden allein, wer am Ende den Zuschlag erhält und in Ihr altes Zuhause einzieht.
Herausforderungen und Risiken für Privatverkäufer
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Die grösste Hürde ist oft die fehlende emotionale Distanz während der Verhandlungen. Wenn ein Interessent Ihr geliebtes Wohnzimmer kritisiert, nur um den Preis zu drücken, kann das verletzend sein. Hier sachlich zu bleiben, fällt vielen Eigentümern schwer. Zudem lauern rechtliche Gefahren. Ein fehlerhafter Gewährleistungsausschluss im Kaufvertrag kann Jahre später zu teuren Klagen führen. Auch die Reichweite ist ein Thema. Profis haben oft Abonnements bei grossen Portalen, die für Privatpersonen teuer sind. Man muss beim hausverkauf ohne makler worauf achten, dass man nicht am falschen Ende spart und dadurch potenzielle Bieter verpasst, was den Verkaufspreis am Ende stärker senkt als die gesparte Provision.
Die richtige Immobilienbewertung: Den marktgerechten Preis finden
Die meisten Eigentümer starten mit einer schnellen Online-Bewertung. Das ist bequem. Doch diese hedonischen Modelle der Banken sind nur ein grober Richtwert. Sie erfassen zwar die Lage und die Zimmeranzahl, aber nicht die Seele oder den tatsächlichen Zustand Ihres Hauses. Beim hausverkauf ohne makler worauf achten? Sie brauchen einen Preis, der bei der Bank des Käufers Bestand hat. Wenn die Finanzierung platzt, weil Ihr Schätzwert zu hoch war, fangen Sie wieder bei Null an. Das kostet Zeit und Nerven. Ich habe schon oft erlebt, wie Verkäufe an dieser Hürde gescheitert sind.
In der Nordwestschweiz, besonders rund um Basel und im Aargau, achten Käufer extrem auf die Infrastruktur. Aber auch technische Details wie die Ausnützungsziffer sind entscheidend. Sie gibt an, wie viel Wohnfläche auf dem Grundstück rechtlich möglich ist. Wer hier bauliches Fachwissen mitbringt, kann einen deutlich höheren Preis rechtfertigen. Ich sehe oft, dass Laien diesen Joker gar nicht ausspielen. Dabei ist das Potenzial zur Erweiterung für viele Familien oder Investoren das schlagende Argument. Selbst der Hauseigentümerverband Schweiz weist regelmässig darauf hin, wie wichtig eine fundierte Datenbasis für den Verkaufserfolg ist.
Methoden der Wertermittlung im Vergleich
Es gibt zwei Hauptwege: Die hedonische Methode für den schnellen Marktvergleich und die Realwertmethode für eine tiefe Analyse der Bausubstanz. Letztere ist bei älteren oder speziellen Objekten unverzichtbar. Sie berechnet den Landwert plus den Zeitwert des Gebäudes unter Berücksichtigung der Altersentwertung. In meinem ausführlichen Guide zur Immobilienbewertung Schweiz erfahren Sie, welche Methode für Ihre Liegenschaft den fairsten Preis liefert. Kalkulieren Sie anstehende Investitionen für die energetische Sanierung direkt mit ein. Das nimmt dem Käufer in der Preisverhandlung sofort den Wind aus den Segeln.
Preisfindung für ältere Liegenschaften
Bei Objekten mit Baujahr vor 2000 ist der Renovationsbedarf das zentrale Thema. Ein Architekt sieht hier oft Potenziale, die ein klassischer Makler übersieht. Ist das Mauerwerk trocken? Wie effizient ist die Gebäudehülle wirklich? Solche Fakten sind im Jahr 2026 entscheidend, da Käufer immer stärker auf die Energieeffizienz und künftige Unterhaltskosten achten. Erstellen Sie eine ehrliche Mängelliste, bevor Sie an den Markt gehen. Das schafft Vertrauen und verhindert, dass der Preis im letzten Moment gedrückt wird. Falls Sie unsicher sind, ob Ihre Preisvorstellung realistisch ist, biete ich Ihnen eine unabhängige Einschätzung Ihrer Bausubstanz an, um Ihre Verhandlungsposition gegenüber kritischen Interessenten zu stärken.
Verkaufsunterlagen und Vermarktung: Den Wert sichtbar machen
Ein schönes Foto vom blühenden Garten reicht heute nicht mehr aus, um einen Spitzenpreis zu erzielen. Im Jahr 2026 sind Käufer in der Nordwestschweiz extrem gut informiert und kritisch. Sie suchen nicht nur ein Haus, sondern Sicherheit für ihre Investition. Wenn Sie beim hausverkauf ohne makler worauf achten wollen, dann ist es die absolute Transparenz Ihrer Unterlagen. Ein lückenloses Dossier ist Ihr wichtigstes Verhandlungsinstrument. Es signalisiert: Hier gibt's nichts zu verstecken. Das schafft Vertrauen, noch bevor der erste Interessent die Türschwelle übertritt.
Bei der Vermarktung sollten Sie gezielt dort präsent sein, wo Ihre Zielgruppe sucht. Neben den grossen Portalen wie Homegate oder Newhome gewinnt das regionale Targeting an Bedeutung. Wer sucht in Ihrer Gemeinde? Ist es die junge Familie aus Basel, die ins Grüne will, oder das Paar, das sich verkleinern möchte? Ich empfehle Ihnen, das Exposé nicht mit blumigen Adjektiven zu überladen. Liefern Sie stattdessen harte Fakten: Sanierungsdaten, präzise Flächenberechnungen und klare Angaben zur Infrastruktur. Käufer schätzen Ehrlichkeit mehr als Verkaufshöhenflüge.
Architektonisches Potenzial als Verkaufsargument
Hier liegt die grösste Chance, die viele Privatverkäufer ungenutzt lassen. Ein älteres Haus wirkt auf Laien oft "fertig". Ich zeige Interessenten stattdessen, was daraus werden kann. Haben Sie eine Ausnützungsreserve? Könnte man das Dach ausbauen oder einen modernen Anbau realisieren? Solche Perspektiven steigern den Wert massiv. In meinem Leitfaden zum Thema Haus umbauen beschreibe ich genau, wie man solche Potenziale erkennt und visualisiert. Wenn Sie dem Käufer bereits eine Skizze für eine mögliche Erweiterung vorlegen, verkaufen Sie nicht nur den Bestand, sondern die Zukunft der Liegenschaft.
Checkliste: Notwendige Unterlagen für den Schweizer Verkauf
Damit die Bank des Käufers die Finanzierung zügig bewilligt, brauchen Sie ein "Sorglos-Paket". Sammeln Sie diese Dokumente frühzeitig:
Aktueller Grundbuchauszug: Achten Sie besonders auf eingetragene Dienstbarkeiten oder Grundlasten.
Katasterplan: Er belegt die genauen Grundstücksgrenzen und die Lage des Gebäudes.
Gebäudeversicherungsausweis: Er gibt Aufschluss über den Versicherungswert und das Baujahr.
GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone): In Kantonen wie Freiburg oder Jura ist er Pflicht, in Baselland oder Aargau oft freiwillig, aber von Käufern 2026 fast immer gefordert.
Baupläne und Grundrisse: Am besten im Massstab 1:100, inklusive aller späteren Änderungen.
Wer beim hausverkauf ohne makler worauf achten muss, sollte diese Liste als Pflichtprogramm verstehen. Nichts wirkt unprofessioneller als ein Verkäufer, der bei der Besichtigung erst nach den Plänen suchen muss. Bereiten Sie alles digital vor, damit Sie das Dossier nach dem Termin sofort per E-Mail versenden können.

Besichtigungen und Rechtliches: Die Zielgerade meistern
Sobald die ersten Anfragen eintreffen, beginnt die intensivste Phase. Viele Eigentümer machen jetzt den Fehler, jedem Interessenten sofort die Tür zu öffnen. Das führt zu unnötigem Besichtigungstourismus. Ich rate Ihnen dringend: Prüfen Sie die Interessenten vorab. Fragen Sie nach einer aktuellen Finanzierungsbestätigung einer Schweizer Bank. Wer ernsthaftes Kaufinteresse hat, liefert diese Unterlagen gern. Beim hausverkauf ohne makler worauf achten Sie in dieser Phase am besten? Auf Ihre Zeit. Nur wer die Finanzierung stemmen kann, verdient einen Termin vor Ort. So halten Sie den Fokus auf echte Käufer und schützen Ihre Privatsphäre.
Ein kritischer Punkt in der Nordwestschweiz ist die Grundstückgewinnsteuer. In Kantonen wie Basel-Landschaft oder Aargau sinkt der Steuersatz massiv, je länger Sie die Immobilie besessen haben. Doch Vorsicht: Die Steuer ist eine gesetzliche Pfandlast auf dem Grundstück. Zahlt der Verkäufer nicht, kann das Gemeinwesen auf die Liegenschaft zugreifen. Ich empfehle Ihnen, die voraussichtliche Steuerlast vorab beim Steueramt berechnen zu lassen. Vereinbaren Sie im Kaufvertrag, dass der Käufer diesen Betrag direkt an das Steueramt überweist oder auf ein Sperrkonto einzahlt. Das gibt beiden Seiten die nötige Sicherheit und verhindert böse Überraschungen nach der Verschreibung.
Erfolgreiche Verhandlungsführung ohne Makler
Bleiben Sie bei Preisverhandlungen sachlich. Käufer werden versuchen, Mängel an der Bausubstanz als Hebel für Preisabschläge zu nutzen. Hier ist Ihr Fachwissen gefragt. Wenn Sie den Zustand Ihres Daches oder der Heizung präzise erklären können, entkräften Sie schwache Argumente sofort. Psychologie spielt eine grosse Rolle: Wer unter Zeitdruck wirkt, verliert. Zeigen Sie, dass Sie den Wert Ihrer Liegenschaft genau kennen. Sobald Einigkeit herrscht, fixieren Sie dies in einer schriftlichen Reservationsvereinbarung inklusive einer Anzahlung. Das ist zwar noch kein rechtlich bindender Kaufvertrag, zeigt aber die Ernsthaftigkeit der Absichten.
Rechtliche Absicherung im Kaufvertrag
Der öffentliche Notartermin ist in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben. Der Notar ist neutral, aber den Inhalt des Vertrages bestimmen Sie und der Käufer massgeblich mit. Achten Sie auf den vollständigen Ausschluss der Sachgewährleistung ("wie besehen"). Als Privatverkäufer können Sie keine Garantie wie ein Generalunternehmer geben. Bei Stockwerkeigentum müssen Sie zudem klären, wie der Erneuerungsfonds abgerechnet wird. Meist geht dieser auf den Käufer über, ohne dass eine Auszahlung an Sie erfolgt. Damit Sie bei diesen komplexen Klauseln keine Fehler machen, unterstütze ich Sie gern mit meiner Fachberatung für den Immobilienverkauf, um Ihren Vertrag wasserdicht zu gestalten.
Die Alternative: Unabhängige Beratung statt Maklerprovision
Viele Eigentümer glauben, es gäbe nur zwei Wege: Entweder man opfert ein kleines Vermögen für eine Maklerprovision oder man schlägt sich völlig allein durch den Dschungel aus Paragrafen und Preisverhandlungen. Doch genau in dieser Lücke liegt oft das grösste Risiko. Wer beim hausverkauf ohne makler worauf achten will, merkt schnell, dass ein einziger Fehler bei der Einschätzung der Bausubstanz oder eine ungeschickte Klausel im Vertrag deutlich teurer werden kann als jede professionelle Unterstützung. Mein Ansatz ist deshalb ein dritter Weg. Fachliche Begleitung auf Augenhöhe, genau dann, wenn Sie sie brauchen.
Ich arbeite nicht auf Provisionsbasis. Als Architekt und Berater ist mein Ziel nicht der schnelle Abschluss, sondern Ihr maximaler Netto-Erlös und Ihre rechtliche Sicherheit. Während ein klassischer Makler oft unter dem Druck steht, sein Honorar zu sichern, bleibe ich unabhängig. Sie zahlen für mein Fachwissen und meine Zeit, nicht für ein prozentuales Versprechen. Das spart Ihnen bei einer durchschnittlichen Liegenschaft in der Nordwestschweiz schnell 20.000 Franken oder mehr, die sonst direkt von Ihrem Gewinn abgezogen würden. Sie behalten die Fäden in der Hand. Ich liefere Ihnen das nötige Rüstzeug dafür.
Individuelle Begleitung nach Mass
Ich begleite Sie persönlich und verzichte auf starre Standardpakete. Brauchen Sie nur eine fundierte Beurteilung der Bausubstanz, um Ihren Preis gegenüber kritischen Käufern zu rechtfertigen? Dann erledigen wir das. Haben Sie Unsicherheiten beim Notarvertrag oder der Grundstückgewinnsteuer? Wir schauen gemeinsam hin. Diese Kombination aus technischem Architektur-Wissen und jahrelanger Erfahrung im Schweizer Immobilienmarkt ist mein Alleinstellungsmerkmal. Sie profitieren von einer Expertise, die weit über das hinausgeht, was ein herkömmlicher Verkäufer bieten kann. Meine Kostenstruktur ist dabei vollkommen transparent. Keine versteckten Gebühren, keine Interessenkonflikte.
Ihr nächster Schritt zum erfolgreichen Verkauf
Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch klären, wo Sie gerade stehen. Vielleicht haben Sie schon erste Interessenten, sind aber unsicher bei der Preisargumentation. Oder Sie stehen ganz am Anfang und brauchen einen strukturierten Fahrplan für Ihren Privatverkauf. Ich bringe Ruhe in den Prozess. Mit meiner jahrzehntelangen Bauerfahrung im Rücken gewinnen Sie die nötige Sicherheit für jede Verhandlung. Es geht um Ihr Vermögen und Ihr ehemaliges Zuhause. Gehen Sie keine Kompromisse ein, nur weil Sie eine Provision sparen möchten. Beim Thema hausverkauf ohne makler worauf achten ist die richtige Vorbereitung alles.
Kontaktieren Sie Martin Bonauer für eine unabhängige Verkaufsberatung und starten Sie sicher in Ihren Immobilienverkauf in der Nordwestschweiz.
Ihr Weg zum erfolgreichen Privatverkauf in der Nordwestschweiz
Ein Immobilienverkauf in Eigenregie ist im Jahr 2026 eine der klügsten finanziellen Entscheidungen, die Sie treffen können. Sie haben gesehen: Die Ersparnis der Maklerprovision von bis zu 3 Prozent macht einen massiven Unterschied für Ihr Netto-Vermögen. Dennoch bleibt die Abwicklung komplex. Wer beim hausverkauf ohne makler worauf achten muss, sollte besonders die marktgerechte Bewertung auf Basis der Bausubstanz und die rechtssichere Vertragsgestaltung im Blick behalten. Mit der richtigen Vorbereitung und einem strukturierten Dossier verwandeln Sie Ihr architektonisches Potenzial in echte Verkaufswerte.
Ich unterstütze Sie dabei mit meiner jahrzehntelangen Baukompetenz als Architekt und meiner tiefen regionalen Expertise zwischen Basel und dem Aargau. Meine Beratung ist vollkommen unabhängig und frei von Provisionsinteressen. So gewinnen Sie die Sicherheit eines Profis. Ohne die Kontrolle oder unnötiges Geld abzugeben. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Ihr Hausverkauf zu einem positiven und lukrativen Abschluss führt. Ich freue mich darauf, Sie persönlich zu begleiten und Ihnen den Rücken zu stärken.
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Häufig gestellte Fragen zum Immobilienverkauf in Eigenregie
Wie hoch ist die Maklerprovision beim Hausverkauf in der Schweiz üblicherweise?
Die Maklerprovision in der Deutschschweiz liegt normalerweise zwischen 2 und 3 Prozent des erzielten Verkaufspreises. In touristischen Regionen oder im Tessin klettern diese Sätze oft auf bis zu 5 Prozent hoch. Zusätzlich müssen Sie zwingend die Mehrwertsteuer von aktuell 8,1 Prozent auf das Honorar einplanen. Bei einer Liegenschaft für eine Million Franken sparen Sie durch den Verzicht auf einen Makler also schnell einen Betrag von über 30.000 Franken ein.
Welche Unterlagen brauche ich zwingend für einen Privatverkauf?
Sie benötigen zwingend den aktuellen Grundbuchauszug, Katasterpläne, den Gebäudeversicherungsausweis sowie alle bemassten Grundrisse. In vielen Kantonen der Nordwestschweiz wird zudem ein aktueller Gebäudeenergieausweis (GEAK) erwartet, da Käufer 2026 verstärkt auf energetische Sanierungskosten achten. Wenn Sie beim hausverkauf ohne makler worauf achten möchten, ist ein lückenloses Dossier die wichtigste Basis, um bei der Bank des Käufers eine schnelle Finanzierungszusage zu ermöglichen.
Wer zahlt die Grundstückgewinnsteuer beim Immobilienverkauf?
Die Grundstückgewinnsteuer wird gesetzlich vom Verkäufer geschuldet und berechnet sich aus dem Gewinn zwischen dem ursprünglichen Kaufpreis und dem Verkaufserlös. Da die Steuer als Pfandlast auf dem Grundstück haftet, verlangen Käufer fast immer eine Sicherstellung der Zahlung. Dies geschieht in der Praxis meist durch einen Direktabzug vom Kaufpreis beim Notartermin oder durch die Einzahlung auf ein Sperrkonto des zuständigen Steueramtes.
Kann ich ein Haus ohne Makler auch auf den grossen Portalen ausschreiben?
Ja, Sie können Inserate als Privatperson problemlos auf führenden Plattformen wie Homegate oder Newhome veröffentlichen. Diese Portale bieten massgeschneiderte Pakete für Einzeleigentümer an, die intuitiv zu bedienen sind. Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten und treten direkt mit den Interessenten in Kontakt. So stellen Sie sicher, dass potenzielle Käufer die echten Highlights Ihrer Liegenschaft aus erster Hand erfahren, ohne dass ein Vermittler die Kommunikation filtert.
Wie bereite ich eine Immobilie für Besichtigungen ohne Profi-Hilfe vor?
Sorgen Sie für Ordnung, maximale Helligkeit und eine neutrale Atmosphäre, damit sich Interessenten ihr eigenes Leben in den Räumen vorstellen können. Kleine Mängel sollten Sie vorab beheben, aber seien Sie bei technischen Fragen zur Bausubstanz ehrlich und transparent. Da ich oft sehe, dass Käufer sehr detailliert nachhaken, sollten Sie eine Liste mit allen Sanierungen der letzten Jahre bereithalten. Das unterstreicht Ihre Kompetenz und rechtfertigt Ihren Preis ohne emotionalen Verkaufsdruck.
Was passiert, wenn der Käufer nach dem Verkauf Mängel am Haus findet?
In Schweizer Kaufverträgen wird die Sachgewährleistung beim Privatverkauf üblicherweise vollständig ausgeschlossen, was Sie vor Haftung für offensichtliche Mängel schützt. Dieser Schutz gilt jedoch nicht für Mängel, die Sie arglistig verschwiegen haben, obwohl Ihnen diese bekannt waren. Eine offene Kommunikation und eine schriftliche Dokumentation des Zustands vor der Verschreibung sind daher Ihr bester Schutz gegen spätere Forderungen. Ehrlichkeit zahlt sich hier langfristig aus.
Wie erkenne ich, ob ein Kaufinteressent wirklich solvent ist?
Die Solvenz prüfen Sie am sichersten durch eine unwiderrufliche Finanzierungsbestätigung einer Schweizer Bank, die explizit für Ihr Objekt ausgestellt wurde. Akzeptieren Sie keine vagen Absichtserklärungen oder allgemeinen Vermögensnachweise ohne direkten Objektbezug. Wer beim hausverkauf ohne makler worauf achten will, sollte erst nach Vorliegen dieses Dokuments einen Notartermin vereinbaren. Ein aktueller Betreibungsauszug kann zusätzliche Sicherheit bieten, ersetzt aber niemals die verbindliche Zusage des Finanzierungsinstituts.
Brauche ich beim Privatverkauf trotzdem einen Notar?
Ja, in der Schweiz ist die öffentliche Beurkundung durch einen Notar für jede Eigentumsübertragung gesetzlich zwingend vorgeschrieben. Der Notar agiert als neutrale Amtsperson, erstellt den Kaufvertragsentwurf und kümmert sich um die Anmeldung im Grundbuch. Die anfallenden Kosten für das Notariat und die Grundbuchgebühren werden in den meisten Kantonen hälftig zwischen Ihnen und dem Käufer aufgeteilt, was Sie im Vertrag klar festhalten sollten.




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