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Barrierefrei umbauen: Förderungen und Zuschüsse in der Schweiz 2026

  • Autorenbild: Martin Bonauer
    Martin Bonauer
  • vor 7 Stunden
  • 12 Min. Lesezeit

Ein barrierefreier Umbau in der Schweiz ist kein unbezahlbares Luxusprojekt, sondern eine kluge Investition, die sich durch die richtige Kombination aus IV-Geldern, Steuerabzügen und kantonalen Zuschüssen oft deutlich leichter stemmen lässt, als viele Hausbesitzer vermuten. Ich weiss aus meiner täglichen Praxis, dass der Weg durch den Förderdschungel zwischen der Invalidenversicherung (IV) und den kantonalen Ämtern einschüchternd wirken kann. Die Angst vor unkalkulierbaren Kosten und komplizierten Bauvorschriften wie der Norm SIA 500 hält viele davon ab, das eigene Zuhause rechtzeitig zukunftssicher zu machen. Doch das Thema barrierefrei umbauen Förderung ist weit weniger kompliziert, wenn man die richtigen Hebel kennt.

In diesem Artikel erfahren Sie genau, welche finanziellen Unterstützungen Ihnen im Jahr 2026 zustehen und wie Sie diese gezielt beantragen. Ich zeige Ihnen, warum die IV für Jüngere eine tragende Säule ist, während Senioren in Kantonen wie Basel-Landschaft von spezifischen Zuschüssen bis zu 10.000 Franken profitieren können. Wir identifizieren gemeinsam förderfähige Massnahmen und legen den Grundstein für Ihren Finanzierungsplan. So finden Sie den klaren Weg durch die Vorschriften hin zu einer Planung, die auf Erfahrung, Aufrichtigkeit und echtem Fachwissen setzt.

Inhaltsverzeichnis

Barrierefrei umbauen: Warum es in der Schweiz mehr als nur eine Altersvorsorge ist

In meiner täglichen Arbeit als Architekt und Berater erlebe ich oft, dass das Thema Barrierefreiheit erst dann auf den Tisch kommt, wenn ein akuter Bedarf besteht. Dabei ist das Ziel viel umfassender als nur ein Haltegriff im Bad oder eine Rampe am Eingang. Es geht um echte Autonomie und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden. Wenn wir über eine barrierefrei umbauen förderung sprechen, meinen wir in der Schweiz meist die Einhaltung klarer technischer Richtlinien, die das Leben für alle Bewohner einfacher machen. Barrierefreiheit bedeutet, dass Architektur keine Hindernisse mehr darstellt. Das fängt bei der schwellenlosen Dusche an und hört beim intelligenten Lichtkonzept auf. Wer heute vorausschauend plant, schafft sich einen Mehrwert, der weit über die reine Altersvorsorge hinausgeht. Es ist ein Gewinn an Sicherheit für Familien mit kleinen Kindern genauso wie für Menschen, die nach einem Sportunfall temporär eingeschränkt sind. Gutes Design ist für alle da.

Die Norm SIA 500: Der Goldstandard für Ihren Umbau

Die Norm SIA 500 "Hindernisfreie Bauten" ist in der Schweiz das Mass der Dinge. Ich erkläre meinen Kunden oft, dass diese Norm nicht nur eine technische Empfehlung ist, sondern die harte Voraussetzung dafür, dass Förderstellen überhaupt Gelder sprechen. Ein zentraler Punkt ist die präzise Unterscheidung zwischen "altersgerecht" und "rollstuhlgängig". Während ein altersgerechter Umbau oft nur punktuelle Erleichterungen bietet, verlangt die Rollstuhlgängigkeit nach SIA 500 strikte Masse. Dazu gehören Türbreiten von mindestens 80 cm und Wendekreise in Räumen von 1.40 m bis 1.70 m. Wer sich tiefer mit den Grundlagen des barrierefreien Bauens befasst, erkennt schnell, dass diese Standards die Basis für jede seriöse Planung bilden. Schwellenlose Übergänge zu Balkonen oder Terrassen sind dabei ebenso wichtig wie die tragfähige Ausbildung von Wänden für spätere Stützgriffe.

Prävention statt Reaktion: Warum sich die Planung 2026 lohnt

Warten Sie nicht, bis ein Notfall Sie zum Handeln zwingt. Ein überstürzter Umbau unter Zeitdruck ist meist teurer und architektonisch weniger ansprechend als eine wohlüberlegte Massnahme. Ich integriere heute regelmässig Smart-Home-Lösungen, die Türen automatisch öffnen oder die Herdplatte bei Inaktivität sichern. Das ist moderne Architektur, die mitdenkt und Ihre Unabhängigkeit schützt. In der Nordwestschweiz beobachten wir zudem einen klaren Markttrend: Hindernisfreie Liegenschaften sind aufgrund der demografischen Entwicklung extrem gefragt. Eine professionelle Immobilienbewertung zeigt deutlich, dass solche Anpassungen den Marktwert stabilisieren oder sogar steigern. Eine barrierefrei umbauen förderung hilft Ihnen dabei, diese wertvermehrenden Investitionen finanziell tragbar zu machen und Ihre Immobilie für die kommenden Jahrzehnte zu rüsten. Es ist eine Investition in Ihre Freiheit, die sich bei einem späteren Verkauf doppelt auszahlt.

Förderstellen in der Schweiz: Wer zahlt an Ihren Umbau?

Wer in der Schweiz nach einer barrierefrei umbauen förderung sucht, landet bei der Internetrecherche oft auf deutschen Seiten, die von KfW-Krediten sprechen. Das hilft Ihnen hier in Basel, Liestal oder Aarau leider gar nicht weiter. Unser Fördersystem ist föderal geprägt und unterscheidet strikt nach Lebenssituation und Alter. Ich erlebe oft, dass Kunden völlig überrascht sind, wie viele verschiedene Töpfe angezapft werden können, wenn man die Zuständigkeiten kennt. Es ist kein Almosen, sondern Ihr gutes Recht, diese Unterstützung für ein autonomes Leben einzufordern. Die wichtigste Säule für alle, die das AHV-Alter noch nicht erreicht haben, ist die Invalidenversicherung (IV). Sie übernimmt Kosten für bauliche Massnahmen, die notwendig sind, um den Alltag im gewohnten Umfeld zu meistern.

Ansprüche gegenüber der IV geltend machen

Die IV zahlt nicht wahllos. Jede Massnahme muss laut Gesetz "einfach, zweckmässig und wirtschaftlich" sein. In der Praxis bedeutet das: Die IV finanziert die funktionale Lösung, nicht den Luxus. Ein Treppenlift wird oft bewilligt, ein kompletter gläserner Design-Aufzug hingegen nur in Ausnahmefällen voll finanziert. Ein entscheidender Punkt, den ich immer wieder betone: Stellen Sie den Antrag unbedingt vor dem ersten Spatenstich. Wer bereits Fakten schafft, verliert oft den Anspruch auf Rückvergütung. Detaillierte Informationen dazu finden Sie direkt in der Wegleitung über die Hilfsmittel der Invalidenversicherung (IV). Der Prozess startet meist mit einem ärztlichen Zeugnis und einer Bedarfsabklärung durch Fachstellen wie Pro Infirmis.

Für Senioren, die bereits eine Altersrente beziehen, sieht die Situation anders aus. Hier springt die IV kaum noch ein. Stattdessen rücken die Ergänzungsleistungen (EL) in den Fokus. Wenn Sie EL beziehen, können notwendige Umbaukosten oft als Krankheits- und Behinderungskosten geltend gemacht werden. Auch private Stiftungen oder Organisationen wie Pro Senectute helfen einkommensschwachen Haushalten dabei, Finanzierungslücken zu schliessen, damit der Verbleib in den eigenen vier Wänden gesichert bleibt.

Regionale Unterschiede in der Nordwestschweiz

In meiner Region sehe ich sehr spezifische Förderlandschaften. Der Kanton Basel-Landschaft ist hier Vorreiter: Seit Januar 2024 gibt es ein Programm, das altersgerechte Umbauten für Menschen im Pensionsalter mit bis zu 20 Prozent der Kosten unterstützt. Pro Haushalt fliessen so bis zu 10.000 Franken, für EL-Bezüger sogar bis zu 40.000 Franken. Im Kanton Basel-Stadt hingegen lassen sich Fördergelder oft clever bündeln. Wenn Sie Ihr Haus umbauen, sollten Sie prüfen, ob energetische Sanierungen mit Massnahmen zur Barrierefreiheit kombiniert werden können. Oft gibt es für die Gesamtsanierung attraktive kantonale Zusatzbeiträge.

Im Aargau liegt der Fokus verstärkt auf der Unterstützung für die Pflege zu Hause. Es lohnt sich immer, die aktuelle kantonale Gesetzgebung zu prüfen, da sich Programme für die barrierefrei umbauen förderung jährlich ändern können. Damit Sie in diesem Dschungel aus kantonalen und nationalen Geldern nicht den Überblick verlieren, helfe ich Ihnen gerne dabei, einen massgeschneiderten Finanzierungsplan zu erstellen. Eine unabhängige Online-Beratung kann hier bereits erste Klarheit schaffen, welche Töpfe für Ihr spezifisches Projekt infrage kommen.

Wirtschaftlichkeit: Kosten, Steuerabzüge und Wertsteigerung

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum viele Hausbesitzer den Umbau so lange vor sich herschieben? Meist ist es die nackte Angst vor den Kosten. Doch wenn wir über eine barrierefrei umbauen förderung sprechen, geht es um weit mehr als nur um direkte Zuschüsse. Es geht um eine kluge betriebswirtschaftliche Rechnung für Ihr Eigenheim. In der Schweiz kostet die nachträgliche Anpassung einer Immobilie laut der Schweizer Fachstelle für hindernisfreie Architektur im Schnitt etwa 3.6 Prozent des Immobilienwerts. Das klingt im ersten Moment nach einer grossen Summe. Wenn Sie jedoch die Steuerersparnisse und die massiv sinkenden Risiken für teure Heimaufenthalte gegenrechnen, sieht die Bilanz ganz anders aus. Ein barrierefreies Zuhause ist kein Kostenfresser. Es ist eine Versicherung für Ihre Unabhängigkeit.

Steuern sparen beim barrierefreien Umbau

Der Schweizer Fiskus ist beim Thema Barrierefreiheit erstaunlich kooperativ. Ich rate meinen Kunden oft, die Kosten genau zu deklarieren. Behinderungsbedingte Umbaukosten können Sie in den meisten Kantonen als Krankheitskosten direkt vom Einkommen abziehen. Hier gibt es zwei Wege: Entweder Sie belegen die tatsächlichen Kosten oder Sie nutzen die Pauschale. Diese liegt je nach Grad der Hilflosenentschädigung zwischen 2.500 und 7.500 Franken pro Jahr. Ein Profi-Tipp aus meiner Beratungspraxis: Staffeln Sie grössere Massnahmen wenn möglich über zwei Steuerperioden. So brechen Sie die Steuerprogression am effektivsten und holen das Maximum aus Ihrer Investition heraus. Bei der Grundstückgewinnsteuer lassen sich wertvermehrende Investitionen später zudem vom Gewinn abziehen, was die Steuerlast bei einem späteren Verkauf senkt.

Einfluss auf den Wiederverkaufswert

In der Nordwestschweiz suchen immer mehr Menschen der Generation 60+ gezielt nach Objekten, die bereits hindernisfrei sind. Ein Haus, das diese Kriterien erfüllt, verkauft sich schneller und zu besseren Konditionen. Es ist ein Irrglaube, dass jede Anpassung den Wert steigert. Ein einfacher Treppenlift ist oft wertneutral, da er leicht rückbaubar ist. Ein fachgerecht umgebautes Bad mit bodenebener Dusche oder ein geschickt integrierter Lift hingegen sind echte Preistreiber. Ich sehe meine Aufgabe darin, Ihnen ehrlich zu sagen, welche Massnahme nur dem Komfort dient und welche den Marktwert Ihrer Liegenschaft real erhöht. Als unabhängiger Berater arbeite ich ohne Maklerprovision. Mein Fokus liegt allein auf der für Sie wirtschaftlichsten Lösung, damit Ihre barrierefrei umbauen förderung auch dort ankommt, wo sie den grössten Effekt erzielt.

Letztlich darf man den wichtigsten wirtschaftlichen Faktor nicht vergessen: die Vermeidung von Heimkosten. Ein einziger Monat in einem Pflegeheim kostet oft mehr als ein hochwertiger Badumbau. Wer durch vorausschauende Architektur zwei oder drei Jahre länger in den eigenen vier Wänden lebt, hat die Umbaukosten bereits mehrfach amortisiert. Das ist echte finanzielle Freiheit im Alter.

Barrierefrei umbauen förderung

Schritt-für-Schritt zum geförderten Umbau-Projekt

Ein erfolgreicher Umbau beginnt nicht mit dem Abbruchhammer, sondern am Schreibtisch. Damit Ihre barrierefrei umbauen förderung am Ende auch wirklich fliesst, ist die richtige Reihenfolge der Schritte entscheidend. Ich habe schon Projekte gesehen, bei denen Hausbesitzer voller Elan starteten und erst nach Baubeginn merkten, dass sie damit jeglichen Anspruch auf IV-Gelder oder kantonale Zuschüsse verloren hatten. In der Schweiz gilt ein eisernes Gesetz: Erst die Bewilligung der Förderstelle abwarten, dann den Auftrag erteilen. Mein Vorgehen in der Beratung ist daher immer zweistufig. Zuerst klären wir die Bedarfsanalyse. Was brauchen Sie heute, um sicher in Ihrem Haus zu leben, und was wird in zehn Jahren nötig sein? Eine vorausschauende Planung verhindert, dass Sie in fünf Jahren erneut umbauen müssen.

Die richtige Planung: Fehler vermeiden

Warum scheitern so viele Förderanträge? Oft liegt es an den Offerten. Ein Standard-Handwerker schreibt ein Angebot für ein "schönes neues Bad". Das reicht der IV oder dem Kanton nicht aus. Förderstellen verlangen Fachofferten, die explizit auf die Norm SIA 500 Bezug nehmen und den funktionalen Nutzen für die betroffene Person belegen. Ich unterstütze Sie dabei, eine detaillierte Projektbeschreibung zu verfassen, die den medizinischen Nutzen betont. Es geht nicht um Ästhetik, sondern um die Kompensation einer Einschränkung. Als Architekt übernehme ich die Koordination mit den Behörden und stelle sicher, dass die Offerten den strengen Anforderungen entsprechen. So vermeiden wir langwierige Rückfragen und beschleunigen den Prozess zur Kostengutsprache.

Finanzierung sichern: Eigenkapital und Hypotheken

Selbst mit einer grosszügigen barrierefrei umbauen förderung bleibt meist ein Eigenanteil bestehen. Im Jahr 2026 fordern Schweizer Banken bei der Erhöhung von Hypotheken für Umbaumassnahmen sehr genaue Nachweise über den Werterhalt der Immobilie. Ein hindernisfreier Umbau wird hier positiv bewertet, da er die Marktgängigkeit erhöht. Oft ist es sinnvoll, Fördergelder mit Vorsorgegeldern aus der 3. Säule zu kombinieren, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen für Wohneigentum erfüllt sind. Ich prüfe für Sie unabhängig, ob die veranschlagten Baukosten im Verhältnis zum Nutzen stehen und wie die Finanzierungslücke am besten geschlossen wird. Nach der Bauphase erfolgt die Schlussabnahme durch mich als Experten, bevor wir die gesammelten Rechnungen zur finalen Auszahlung bei den Förderstellen einreichen.

Damit Sie von Anfang an auf der sicheren Seite stehen und keine teuren Planungsfehler begehen, begleite ich Sie persönlich bei jedem dieser Schritte. Eine professionelle Renovations- und Umbauberatung stellt sicher, dass Ihr Projekt nicht nur baulich, sondern auch finanziell auf einem soliden Fundament steht.

Unabhängige Beratung für Ihr barrierefreies Zuhause in der Nordwestschweiz

Ich weiss aus meiner täglichen Praxis, dass die Fülle an Informationen über die barrierefrei umbauen förderung erst einmal überwältigend wirken kann. Ob IV-Anträge, kantonale Zuschüsse in Baselland oder steuerliche Abzüge im Aargau: Jede Situation ist einzigartig. Genau hier schlage ich für Sie die Brücke zwischen technischer Machbarkeit und wirtschaftlicher Vernunft. Als Architekt sehe ich die baulichen Details der SIA 500, während ich als Immobilienberater den Marktwert Ihrer Liegenschaft im Blick behalte. In der Nordwestschweiz bin ich zu Hause. Ich kenne die kantonalen Eigenheiten und die richtigen Ansprechpartner bei den Fachstellen. Mein Ziel ist es, dass Sie nicht nur ein sicheres Zuhause haben, sondern auch finanziell die bestmögliche Unterstützung erhalten.

Ihr Vorteil: Architekturwissen trifft Markterfahrung

Meine Arbeit ist von Aufrichtigkeit und Transparenz geprägt. Ich verkaufe Ihnen keine Bauleistung und ich vermittle keine Kredite. Sie erhalten von mir eine unabhängige Zweitmeinung, die ausschliesslich Ihren Interessen dient. Oft kommen Kunden zu mir, die bereits erste Pläne von Handwerkern haben, aber unsicher sind, ob diese wirklich förderfähig sind. Durch meine jahrzehntelange Erfahrung in der Sanierung von Schweizer Liegenschaften erkenne ich Fehlplanungen, bevor sie teuer werden. Ich nehme mir Zeit für Ihre individuelle Lebenssituation. Wir besprechen gemeinsam, welche Massnahmen wirklich Sinn ergeben und wo wir vielleicht über das Ziel hinausschiessen. Diese persönliche Begleitung von der ersten Idee bis zur finalen Bauabnahme gibt Ihnen die Sicherheit, die Sie für so ein wichtiges Projekt brauchen.

Ein barrierefreier Umbau ist immer auch eine emotionale Angelegenheit. Es geht um Ihr Zuhause und Ihre Unabhängigkeit. Deshalb verzichte ich bewusst auf komplizierte Branchensprache. Ich erkläre Ihnen die Zusammenhänge sachlich und bodenständig. Wir prüfen gemeinsam, wie wir den Komfortgewinn maximieren können, ohne das Budget aus den Augen zu verlieren. Durch meine regionale Verankerung in Basel, Baselland und im Aargau kann ich Ihnen zudem wertvolle Impulse zu lokalen Förderprogrammen geben, die in keinem Standard-Ratgeber stehen. So wird Ihr Projekt zu einer runden Sache, die Ihnen langfristig Freude bereitet.

Jetzt den ersten Schritt machen

Der Weg zu einem hindernisfreien Heim muss nicht kompliziert sein. Es beginnt oft mit einem einfachen, klärenden Gespräch. Wir schauen uns Ihre Fördermöglichkeiten an und prüfen, ob Ihre Visionen mit den Schweizer Normen übereinstimmen. Ich biete Ihnen an, Ihre bestehenden Pläne auf Herz und Nieren zu prüfen. So stellen wir sicher, dass kein Detail vergessen wird, das später den Komfort oder die Sicherheit beeinträchtigen könnte. Kontaktieren Sie mich für eine unabhängige Beratung und lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir Ihr Haus zukunftssicher machen. Ein kurzer Check Ihrer Situation kann Ihnen viel Geld und Zeit ersparen. Ich freue mich darauf, Sie bei diesem wichtigen Schritt persönlich zu begleiten.

Ihr Weg in ein sicheres und selbstbestimmtes Zuhause

Ein barrierefreier Umbau ist weit mehr als eine rein bauliche Notwendigkeit. Es ist die Freiheit, so lange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben. Wir haben gesehen, dass das Thema barrierefrei umbauen förderung in der Schweiz kein Glücksspiel ist, sondern auf klaren gesetzlichen Regeln und Normen basiert. Ob es um die strikte Einhaltung der SIA 500 Standards geht oder um die geschickte Kombination von Steuerabzügen und kantonalen Geldern: Die richtige Strategie spart Ihnen am Ende bares Geld und sichert den langfristigen Wert Ihrer Immobilie.

Ich bringe meine jahrzehntelange Baukompetenz und meine tiefe regionale Verankerung in der Nordwestschweiz ein, um Sie ehrlich und ohne Maklerprovision zu beraten. Mein Fokus liegt allein auf Ihrer individuellen Situation und der technischen Sicherheit Ihres Eigenheims. Warten Sie nicht auf einen medizinischen Notfall, sondern planen Sie heute vorausschauend für ein entspanntes Morgen. Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche Förderungen für Ihren Umbau möglich sind. Ich freue mich darauf, Sie als verlässlicher Partner bei diesem wichtigen Projekt persönlich zu begleiten.

Häufig gestellte Fragen zum barrierefreien Umbau

Zahlt die IV auch, wenn ich noch nicht im Rollstuhl sitze?

Ja, die Invalidenversicherung (IV) leistet Unterstützung, sobald eine gesundheitliche Beeinträchtigung Ihre selbstständige Lebensführung im Alltag massiv einschränkt. Ein Rollstuhl ist keine zwingende Voraussetzung. Oft reichen bereits erhebliche Gehbehinderungen oder Gleichgewichtsstörungen aus, um eine barrierefrei umbauen förderung für notwendige Anpassungen wie den Abbau von Schwellen oder die Installation von Haltegriffen zu erhalten. Entscheidend ist der medizinische Nachweis, dass die Massnahme Ihre Autonomie direkt verbessert.

Welche Umbauten im Badezimmer werden in der Schweiz gefördert?

Im Badezimmer liegt der Fokus der Förderstellen auf der Sturzprävention und der Zugänglichkeit. Gefördert werden primär schwellenlose Duschen, Sitzerhöhungen für WCs sowie fest installierte Stütz- und Haltegriffe nach der Schweizer Norm SIA 500. Ergänzend dazu zeigen Unternehmen wie Ortopedia Suiza, wie vielfältig das Angebot an modernen Hilfsmitteln für die Rehabilitation heute ist. Auch unterfahrbare Waschbecken können bei entsprechender Indikation durch die IV oder kantonale Zusatzleistungen finanziert werden. Es geht dabei immer um die funktional einfachste und zweckmässigste Lösung.

Kann ich die Kosten für einen Treppenlift von den Steuern abziehen?

Ja, Sie können die Kosten für einen Treppenlift in den meisten Schweizer Kantonen als behinderungsbedingte Krankheitskosten von Ihrem steuerbaren Einkommen abziehen. Das gilt für alle Kosten, die Sie selbst tragen und die nicht von einer Versicherung übernommen wurden. Ich rate Ihnen, die ärztliche Verordnung sowie alle Rechnungen sorgfältig aufzubewahren. Das Steueramt verlangt bei grösseren Abzügen oft einen Nachweis der medizinischen Notwendigkeit.

Gibt es spezielle Förderungen für barrierefreies Wohnen im Kanton Basel-Stadt?

Im Kanton Basel-Stadt lassen sich Fördermittel für Barrierefreiheit oft geschickt mit dem kantonalen Energiepaket kombinieren. Während der Nachbarkanton Basel-Landschaft ein sehr spezifisches Programm für das Wohnen im Alter mit Zuschüssen bis zu 10.000 Franken führt, setzt Basel-Stadt eher auf die Förderung im Rahmen von Gesamtsanierungen. Hier prüfe ich für Sie individuell, wie wir energetische Massnahmen und Hindernisfreiheit für eine maximale Förderung bündeln können.

Wie hoch ist der maximale Zuschuss für eine Barrierereduzierung?

Die Höhe der Zuschüsse hängt stark von Ihrem Wohnort und Ihrem Versicherungsstatus ab. Im Kanton Basel-Landschaft beträgt die barrierefrei umbauen förderung für Menschen im Pensionsalter bis zu 20 Prozent der Kosten, gedeckelt auf 10.000 Franken pro Haushalt. Beziehen Sie jedoch Ergänzungsleistungen (EL), kann der kantonale Beitrag bei nachgewiesenem Bedarf auf bis zu 40.000 Franken ansteigen. Die IV hingegen kennt keine fixen Maximalsätze, sondern finanziert die notwendige, zweckmässige Lösung.

Muss ich für den barrierefreien Umbau eine Baubewilligung einholen?

Strukturelle Eingriffe wie der Einbau eines Lifts, der Bau von Rampen im Aussenbereich oder grössere Grundrissanpassungen erfordern in der Regel eine Baubewilligung. Kleinere Anpassungen im Innenraum, wie der Austausch einer Badewanne gegen eine bodenebene Dusche, sind je nach Gemeinde oft meldepflichtig oder sogar bewilligungsfrei. Ich kläre diese baurechtlichen Details im Rahmen meiner Beratung direkt mit Ihrem zuständigen Bauamt ab, damit Sie rechtlich auf der sicheren Seite stehen.

Was passiert mit der Förderung, wenn ich die Immobilie kurz nach dem Umbau verkaufe?

Förderungen der IV sind personengebunden und müssen bei einem Verkauf normalerweise nicht zurückgezahlt werden, da sie einer individuellen Beeinträchtigung dienten. Bei kantonalen Subventionen oder Geldern aus spezifischen Förderprogrammen können jedoch Zweckbindungsfristen von mehreren Jahren bestehen. Sollten Sie Ihr Haus kurz nach dem Erhalt kantonaler Gelder verkaufen, könnte eine anteilige Rückforderung fällig werden. Das klären wir vorab durch einen Blick in die spezifischen Förderbedingungen Ihres Kantons.

Können Mieter auch Förderungen für einen barrierefreien Umbau beantragen?

Ja, Mieter sind ebenfalls anspruchsberechtigt, insbesondere gegenüber der Invalidenversicherung. Voraussetzung für jede bauliche Massnahme ist jedoch das schriftliche Einverständnis Ihres Vermieters. Die IV übernimmt in vielen Fällen die Kosten für die Installation von Hilfsmitteln. Wichtig ist hier eine klare Vereinbarung über den Verbleib oder Rückbau der Anpassungen bei einem späteren Auszug. Ich unterstütze Sie gerne bei den Gesprächen mit Ihrem Vermieter, um eine für beide Seiten faire Lösung zu finden.

 
 
 

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